Dienstag, 4. November 2014

Prissy Sissy - hier zeigt sie ...

... ihre beste Seite!


The Prissy Sissy Cuckold Backside.

Aber irgendwie fehlt da doch etwas!? Na klar! Die schönen Striemen! Aber das kann Lady - wie wir wissen - sehr einfach ändern.























Auch das machen wir ...

... halt Morgen!

Gestern war vorgestern morgen

Morgen wird übermorgen gestern sein

doch heute ist gestern gestern, morgen morgen und heute.

Wir wollten gestern eigentlich mich ausmessen. Ausmessen für einen neuen Keuschheitsgürtel. Es soll folgender sein: TRANSFORMATION mit KOMFORT-System und durchgehendem Schrittband - Form des Taillenbandes:Ergonomisch Modellart:Hüft-Modell Penis-Tube:Hochglanz-Tube (geschlossen) Penis-Tube - Innendurchmesser:35 mm Silikonpro fil-Farbe:pink. - von my steel. Hat leider nicht geklappt. Keine Zeit!

Nur putzen - putzen muss ich gleich und das habe ich auch heute früh schon hinter mir!



























oder wie ein unbekannter Verfasser festegestellt hat:


Gestern - Heute - Morgen
Es gibt in jeder Woche zwei Tage, über die wir uns keine Sorgen machen sollten.
Zwei Tage, die wir freihalten sollten von Angst und Bedrückung.

Einer dieser zwei Tage ist Gestern
mit all seinen Fehlern und Sorgen, geistigen und körperlichen Schmerzen.
Das Gestern ist nicht mehr unter unserer Kontrolle!
Alles Geld dieser Welt kann das Gestern nicht zurückbringen:
wir können keine einzige Tat, die wir getan haben, ungeschehen machen.
Wir können nicht ein Wort zurücknehmen, das wir gesagt haben. Das Gestern ist vorbei!

Der andere Tag, über den wir uns keine Sorgen machen sollten,
 ist das Morgen mit seinen möglichen Gefahren, Lasten,
großen Versprechungen und weniger guten Leistungen.
Auch das Morgen haben wir nicht unter unserer sofortigen Kontrolle.

Morgen wird die Sonne aufgehen
entweder in ihrem vollen Glanz oder hinter einer Wolkenwand.
 Aber eins steht fest Sie wird aufgehen!
Bis sie aufgeht, sollten wir uns nicht über Morgen Sorgen machen,
weil Morgen noch nicht geboren ist.

Da bleibt nur ein Tag übrig:  Heute!

Jeder Mensch kann nur die Schlacht von einem Tag schlagen.
Dass wir zusammenbrechen geschieht nur,
wenn du und ich die Last dieser zwei fürchterlichen Ewigkeiten
 ~ gestern und morgen ~
zusammenfügen.
Es ist nicht die Erfahrung von heute, die die Menschen verrückt macht -
es ist die Reue und Verbitterung für etwas was gestern geschehen ist
oder die Furcht vor dem was das Morgen wieder bringen wird.

Montag, 3. November 2014

Lady´s Post zum Post ...

... von mir: "Wie gemein kann meine Lady nur sein..."

Ich schrieb:


"Um so grösser jetzt die Sehnsucht nach dem nächsten Pipi-Fick, um mich beweisen zu können, um zu sehen, daß meiner gar nicht so klein ist und sie befriedigen kann. Wohl auch das wollte sie erreichen.
Sie hat ihr Ziel erreicht.
Applaus Lady!"

Und sie fand diesen Song dazu:


Applaus, Applaus Songtext

Ist meine Hand eine Faust machst Du sie wieder auf

und legst die Deine in meine.
Du flüsterst Sätze mit Bedacht durch all den Lärm
als ob sie mein Sextant und Kompass wär'n.

Applaus, Applaus
Für Deine Worte.
Mein Herz geht auf,
Wenn Du lachst!
Applaus, Applaus,
Für Deine Art mich zu begeistern.
Hör niemals damit auf!
Ich wünsch' mir so sehr,
Du hörst niemals damit auf.

Ist meine Erde eine Scheibe, machst Du sie wieder rund.
Zeigst mir auf leise Art und Weise was Weitsicht heißt.
Will ich mal wieder mit dem Kopf durch die Wand
Legst Du mir Helm und Hammer in die Hand.

Applaus, Applaus
Für Deine Worte.
Mein Herz geht auf,
Wenn Du lachst!
Applaus, Applaus,
Für Deine Art mich zu begeistern.
Hör niemals damit auf!
Ich wünsch' mir so sehr,
Du hörst niemals damit auf.

Applaus, Applaus
Für Deine Worte.
Mein Herz geht auf,
Wenn Du lachst!
Applaus, Applaus,
Für Deine Art mich zu begeistern.
Hör niemals damit auf!
Ich wünsch' mir so sehr,
Du hörst niemals damit auf.


Wie gemein kann ...

... meine Lady nur sein!

Gestern wieder mal ein Telefonat mit einem neuen Stern am Himmel. Einem Winzer namens "mprinz". "mprinz" - das bedeutet dann ja wohl "mein Prinz". Optik passt, Schreibstil auch. Beim Telefonat war ich - wie immer - nicht dabei, so dass ich hierzu auch Nichts sagen kann. Ich denke, bald wird es einen neuen Eintrag in der Loverlist geben.

Sie kam dann nach ca. 25 Minuten wieder hoch und wir legten uns ins Bett. 

Ich sollte mich dann auf sie legen und sie würde mir dann von ihm - ihren Prinzen? - erzählen. Gesagt getan. 

Es war zunächst eigentlich ein "normales" erzählen. Sie berichtete recht positiv von dem Telefonat mit ihm. Er sei "sehr nett", "klinge vernünftig", die "Stimme sei sympathisch", "man wolle nochmals telefonieren" und "habe ein Treffen für das nächste Wochenende geplant". 

Dann fing sie plötzlich von dem Jungen mit dem 22 mal 5 Schwanz an und begann zu schwärmen. Und es wäre doch jetzt schön, wenn der sie mit seinem Gerät nehmen würde und was denn ich dazu meine. Sie brauche es jetzt. Dann der Schlüssel. Sie schloss mich auf und meinte, ich solle sie jetzt nehmen, da ja kein anderer da sei. Jetzt gleich und sofort. Dass bei mir erstmal gar Nichts ging, muss ich wohl nicht erklären. Er war so klein und schlaff, wie ein BabyPipi eben so ist. Ich brachte  ihn nicht einmal in ihre göttliche Grotte hinein, obwohl sie sichtlich richtig nass war. Sie fing das Lachen an. Immer und immer wieder nur Lachen. Jetzt wüsste ich, warum sie Nachts mit anderen telefonieren und auf der Suche nach einem richtigen Mann sei. Obwohl ich es dann sogar schaffte in sie einzudringen, verhallte das Lachen nicht. Im Gegenteil. Ich strengte mich wirklich an, was aber leider nicht sehr viel half. Mein Kleiner wurde zwar "halbsteif", was sie aber nicht beeindruckte. Lachen - immer wieder nur Lachen.Selbst richtig "harte Stöße" beeindruckten sie nicht. Sie spüre Nichts, rein gar Nichts. Ich konnte auch nichts Anderes aus ihrem Gesicht und Verhalten herauslesen. Es war nur peinlich und zwar richtig peinlich. Ich wurde zunehmenst "erregter" - nicht steifer und größer. Und dann sollte ich sie von hinten nehmen. In ihrer Lieblingsstellung. Sie weiß, dass mich das schon immer ziemlich schnell zum Orgasmus führte. Als sie dann auch noch wieder von dem Jungen mit dem Gerät anfing zu schwärmen, wie er sie nehmen könne, ich es ggf. sehen, riechen und schmecken würde, ging es nicht mehr. Er kam. Der Orgasmus. Wieder gewaltig, groß und stark wie nie früher. Wieder das Gefühl, ein Vulkan würde ausbrechen. Aber warum ließ sie mich kommen und warum in ihr. Ich sollte es unmittelbar nach dem Vulkanausbruch erfahren. Sie setzte sich auf mich und ich musste sie auslecken. Meine eigene Babymilch aus ihrer nassen, göttlichen Grotte. Allein der Geruch machte mich wahnsinnig. Sie war weit geöffnet und ich konnte sie endlich wieder einmal in ihrer ganzen Pracht sehen. Ich bin dieser Grotte verfallen. Der Geschmack war nicht genau definierbar. Ein Gemisch aus ihrer Geilheit und meiner Babymilch. Alles sehr pappig. Es lief auch nicht aus ihr heraus, wie man sich das so vorstellt. Dafür bin ich wohl zu lange nicht gekommen, so dass meine Babymilch dick und zäh war. Aber ich bekam eine Vorstellung, wie es sein würde, wenn ich das warme  Sperma eines ihrer Lover aus ihrer frisch genommenen, gedehnten, nassen und abgefüllten Muschi ausschlecken darf bzw. muss. 

Sie hatte ihre Konsequenzen gebrochen. Aber jetzt weiß ich auch warum. Sie wollte mich erniedrigen und mich diesbezüglich an meine Grenzen bringen. Das hat sie auch geschafft. Verdammt - habe ich wirklich nur so einen Kleinen, der sie nie befriedigt hat? Kann und konnte ich es ihr wirklich nie richtig besorgen? Will sie deshalb einen Lover? Wie gross ist eingentlich der Schwanz von ihrem Prinzen? 

Das Erlebnis von gestern Abend sitzt echt tief, so tief sind auch die Zweifel, die daraus resultieren. 

Um so grösser jetzt die Sehnsucht nach dem nächsten Pipi-Fick, um mich beweisen zu können, um zu sehen, daß meiner gar nicht so klein ist und sie befriedigen kann. Wohl auch das wollte sie erreichen.

Sie hat ihr Ziel erreicht.

Applaus Lady!








Prissy Sissy - die Zweite


Prissy Sissy Cuckold Lifestyle
























Prissy Sissy die Dritte

Prissy Sissy Cucki


Es ist schon erstaunlich: In dieses Kleid habe ich nie hinein gepaßt. Nicht einmal annähernd. Ich wollte es daher gar nicht ausprobieren. Aber sie drängte am Ende unserer Session darauf. Und selbst bei geschlossenem Reißverschluß war es gar kein Problem. Tja- 15 Kilo abnehmen sind halt nicht ganz ohne. Und wem sei dafür Dank?




Sonntag, 2. November 2014

Prissy Sissy ...

Cuckold im Sissy Prissy Kleidchen!



















Sissyfied ...

... oder lass den Cucki wedeln,


aber natürlich nicht mit dem Schwanz - sorry: BabyPipi !










Versagt...

... kläglich versagt!


Ich hätte nicht gedacht, dass es noch schlimmer geht.

Es ist jetzt 1 Uhr. 

Bis jetzt war ich 10 mal wach. Nein, nicht wegen einer Erektion, die Schmerzen bereitet. Aber wegen Schmerzen schon. Seelischen Schmerzen. Bildern. 

Seit Donnerstag gibt es wieder schwere Auseinandersetzungen zwischen uns. So schwer, dass wir an den Punkt kamen, uns zu fragen, ob wir uns nicht trennen sollten.

Es ist - war - unser kinder freies Wochenende.

Kinder frei war einerlei.

Erlebt haben wir - fast - Nichts.

Viel Alkohol und viele Tränen.

Thema: Rene. Wieder einmal. 

Ich mag gar nicht näher drauf eingehen. Nur soweit, als ich es wohl offensichtlich nicht verkraften kann. Als es mir noch immer unendlich weh tut. So weh, dass ich stundenlang heulen musste bzw. konnte.  Es hätte nur im Rahmen der Umsetzung unserer Phantasie passieren müssen. Tat es aber nicht. Und das ist verheerend.

Jetzt sitze ich da und weiß Nichts. Fühle mich leer. 

Ja, ich bin noch verschlossen. Ich habe aber starke Zweifel, ob wir diese Art der Beziehung fortsetzten sollten, fortsetzen können. Vielleicht ist es aber nur meine Schwäche, die mich jetzt zweifeln lässt. Ich glaube, man(n) muss auch sehr stark - selbstbewusst - sein, um eine solche Beziehung leben und genießen zu können. Ich würde mich jetzt gerne aufschließen, um mir zu zeigen, dass ich auch ein Mann bin. Auch einen Schwanz habe. Um mich zu vergewissern, dass er groß genug ist. Dass er es auch so gut könnte wie Er. Aber zumindest Letzteres werde ich nie erfahren und zwar weder im verschlossenen, noch im offenen Zustand. Ich werde nie erfahren, welche Bilder real und welche irreal sind. Vielleicht ist das aber auch gut so. Und hierin liegen genug Selbstzweifel, um teilweise das Erleben und Genießen dieser besonderen Beziehung zu blockieren bzw. sogar diese Beziehung selbst zu blockieren. Denn in solchen Situationen lasse ich diese besondere Art der Beziehung gar nicht zu. Sie hat dann keine Chance, sich bei mir durchzusetzen. Manchmal ist es auch ihr Mitleid, das dann die Umsetzung verhindert. Auch meine Dominanz, die in solchen Situationen wieder ans Tageslicht kommt, mach es ihr unmöglich, die Ihrige auszuleben. Ich möchte aber so weiterleben. Ich möchte diese besondere Art der Beziehung noch vertiefen. Und ich möchte einen der Höhepunkte einer solchen Beziehung erleben - allerdings gemeinsam mit ihr. Aber will sie Letzteres auch?`Was will sie überhaupt? Was will sie seitdem?  Will sie überhaupt mich - noch? Oder will sie nicht lieber einen so wie ihn? Ihn? Und solche Zweifel nach zwanzig Jahren. 

Mir ist so heiß. So heiß wie noch nie.

Dieses Wochenende ist fast vorüber. Tage, an denen wir das realisieren hätten können, was sonst wegen unseren Kindern nicht geht. Vielleicht auch das, was wohl sowieso nicht geht. 

Zwei kleine Erlebnisse hatten wir.

Als wir uns unterhielten, saß sie auf meinem Schreibtisch. Sie legte sich plötzlich und ließ sich - endlich mal wieder - von mir lecken. Einfach so. Ohne Vorbereitungen, Outfits oder Ähnlichem. Ich in Jogginghose und T-Shirt. Da kommen auch scheiß Erinnerungen auf. Sie wurde allerdings sehr schnell erregt. Mich erregte ihr Geruch und ihr Geschmack. Irgendwann beim Lecken dachte ich mir, sie will jetzt genommen werden. Sie will einen Schwanz spüren. Vielleicht habe ich mich getäuscht. Ich schnallte mir dann Dildo um. Einen großen Dildo. Einen dicken Dildo. Einen Dildo, der die Größe meines Schwanzes zur Lachnummer machte. Das Ergebnis vorweg: Sie konnte gar nicht genug bekommen. Sie konnte es gar nicht fester besorgt bekommen. Nicht tiefer und nicht fordernder. Ihr Orgasmus war gewaltig. So etwas konnte und kann ich ihr nicht geben. Und wieder kamen dann bei mir Zweifel auf, zumal sie mit mir Nichts machte. Aber was hätte sie auch mit mir machen sollen? Und habe ich überhaupt solche Ansprüche zu stellen? Ist es vielmehr nicht mein ausschließlicher Anspruch, sie zufrieden und glücklich zu machen? Ja und es macht mich unendlich glücklich, wenn sie es ist. Die ganzen letzten Tage habe habe ich sie aber - bis auf wenige Minuten - nur unglücklich gemacht. Ich könnte mich dafür ohrfeigen. Ich könnte mich für meine Eifersucht ohrfeigen. Warum habe ich ihr nicht wieder das Lachen und das Strahlen ihrer Augen ins Gesicht gezaubert. Warum vielmehr Verzweiflung und Schmerz - Angst. Warum habe ich mir das genommen? Warum habe ich ihr das genommen? 

Mir wird noch heißer. Mein Herz brennt. Ich habe Angst.

Gestern Abend durfte ich sie dann erneut mit meiner Zunge und meinen Fingern verwöhnen. Auch hierbei kam sie, allerdings nicht so stark, wie auf dem Schreibtisch. Auch bei diesem Erlebnis keinerlei Vorbereitungen. Aber sie hatte das Kleid an. Das Kleid. Und ich - wie immer - meine graue Jogginghose und mein schwarzes T-Shirt. Beides musste ich mir dann auch noch selbst ausziehen. Während des Leckens, sagte sie mir, ich müsse danach den Jungen mit dem 22 mal 5 Schwanz anschreiben und sie würde dann gerne von ihm genommen werden, während ich sie dabei lecke. Ich dachte, sie meine es Ernst. Meinte sie aber nicht. Nach ihrem Orgasmus hat sie mich "nur" gestreichelt und ich bin dann eingeschlafen. Toll. Ich war dann so enttäuscht, dass es nach dem Aufwachen gleich wieder Ärger gab. Wieder machte ich ihr Vorwürfe und wieder fiel dieser Name. Warum? Ich fühlte mich wieder vernachlässigt. Ungeliebt. Nicht begehrt. Nicht so begehrt. Ich hätte mir gewünscht, dass ich wirklich hätte schreiben müssen. Dass ich wirklich hätte lecken dürfen, während sie ihn spürt. Ich hätte mir gewünscht, dass wenigstens noch an diesem Abend "etwas läuft". Als sie dann aber ins Bett - zum Schlafen - wollte, brach für mich wieder eine Welt zusammen. Das kleine Stück, das ich - wir - uns wieder aufgebaut hatten, ging gleich wieder zu Bruch. Wieder habe ich sie enttäuscht und wieder Tränen in ihre Augen gezaubert, anstelle eines Strahlens - anstelle ihres wunderschönen Lachens. Wieder habe ich Alles zerstört und wieder hätte ich mich ohrfeigen können. Hätte sie mich ohrfeigen müssen.

Es ist jetzt 3.30 Uhr. Ich versuche, nochmal eine Stunde zu schlafen oder wenigstens zu liegen.

4.28 Uhr: Schlafen ist nicht. Die Aspirin hat allerdings etwas geholfen. Die - körperlichen - Herzschmerzen sind nicht mehr so schlimm.

Ich hatte gehofft, sie würde ihren Wecker stellen und auch hören. Er hat aber nicht geklingelt. Irgendwie auch verständlich. Ich habe mir sogar Das Outfit, das sie letzthin rausgesucht hatte, wieder angezogen. Aber was erwarte ich überhaupt? Wie kann ich überhaupt etwas erwarten nach meinem Verhalten in den letzten Tagen? Es gibt hierfür auch keine Rechtfertigung. Auch nicht meine Verletztheit. Was gab mir das Recht, sie so zu behandeln? Wie konnte ich so etwas tun, wenn ich sie doch so unendlich liebe?! Ich mache mir Vorwürfe. Vorwürfe, die mich auch nicht schlafen lassen. Ebenso weinig wie die quälenden Fragen. Will sie nicht doch einen anderen? Einen richtigen Mann? Was wird sie sagen, wenn sie mich so sieht? Schön - wird sie mit Sicherheit sagen. Aber wird sie das auch wirklich meinen? Will sie nicht viel lieber einen "normalen" Mann. Einen Mann? Einen richtigen Mann? Einen Mann, der sie auch wie eine Frau nimmt. Nicht nur im Bett, meine ich damit. Aber eben auch im Bett. 

Es ist ganz still draußen. Nicht einmal die Turmuhr schlägt. Nebel.

Meine Windeln weichen durch. 

Was sie wohl träumt?

Was sie sich wohl wünscht?

Sicher nicht das, was ich ihr in den letzten Tagen gegeben habe. Nein. Das, was ich ihr in den letzten Wochen - zumindest doch sehr häufig - gegeben habe? Irgendwie weiß ich auch das gerade nicht. Ich bin so unsicher ihrer Liebe. Wie soll sie mich auch lieben, wenn ich ihr immer wieder so weh tue? Wie kann ich das ändern? Wie kann ich es vergessen? Wie kann ich uns schützen? Wie bekomme ich die Zweifel los? Woher kann ich die Kraft nehmen, die ich für all Das brauche? Ich kann diese Kraft nur aus unserer Beziehung ziehen. Aber wie soll das funktionieren, wenn ich diese immer wieder so zerstöre? Wenn ich sie, meine Lady, immer so zerstöre?

Ja ich habe dieses lange Wochenende kläglich versagt. Sorry Lady!