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Mittwoch, 6. Dezember 2017

Mittwoch, 22. Juni 2016

Mittwochs machen Ärzte zu!

Mittwochs schlägt die Lady zu!



So wie Lady gestern Abend bei dem Pina Colada zugeschlagen hat, schlug sie heute Vormittag bei Pummelchen zu. Fünfundneunzig sollten es werden. Ist der Popo erstmal warm, kennt Lady kein Erbarm. Die Schläge wurden zunehmendst härter und folgten in einer schnelleren Reihenfolge. 

Nach den ersten 50:





Nach 60 Schlägen:



Nach 75 Hieben:



Da waren es dann 85:


Nach dem Fünfundneunzigsten hat Lady kein Bild gemacht, vielmehr Pummelchen etwas Trost gebracht. Trost und Ablenkung. Ablenkung erst durch Lady´s Finger und dann durch einen Plug. Da waren die Schmerzen schnell vergessen. 







Und wie reagierte mein Kleiner? Natürlich gar nicht, zumindest nicht in der Richtung, die ich mir gewünscht hätte - oder vielleicht auch nicht. Lady fand ihn "süß". Na ja, ich sage jetzt Nichts dazu. 





Früher nannte ihn Lady wenigstens noch Babypippi. Jetzt ist er nur noch ein Kitzler. Und genau so behandelte Lady ihn, bis hin zu einem Vulkanausbruch, bei dem sie mich ganz lieb und verbunden in ihren Armen hielt. 

Donnerstag, 26. Mai 2016

Einmal Cucki

Immer Cucki



Vorab Soviel: Es gibt kein Zurück. Jedenfalls kein Zurück innerhalb der gleichen Beziehung. 

Weiterhin Cucki oder  ... -  Es gibt kein Oder. Es gibt keine Alternative. Es gibt keinen anderen Weg. Es gibt keinen Ausweg. Es gibt dann nur das Ende einer - solchen - Beziehung.

Sind die ursprünglich vorhandenen - natürlichen bzw. gelebten, anerzogenen? - Grenzen einmal überschritten, gibt es kein Zurückrudern mehr. No way back. 

Nix zurück to the roots.

Wenn man Es aufgegeben hat, bleibt Es verloren, wirkt aber immer fort.

The point of no return.

Solange eine solche Beziehung richtig läuft, ist sie für beide Partner mehr als bereichernd. Dazu stehe ich. Dazu stehe ich mit meinem Namen. 

Sie muss allerdings gelebt werden. Intensiv gelebt werden. Intensiver als jede andere Beziehung. Sie braucht daher mehr - viel mehr - Zeit, als eine "normale" Beziehung. Sie benötigt Kommunikation. Intensive Kommunikation. Sie benötigt Verständnis, Vertrauen und Sicherheit. Und von all diesen drei Dingen eine Menge. Sie benötigt aber vor allen Dingen Konsequenz. Eine Konsequenz, die wohl manchmal über das menschlich Mögliche hinausgehen muss. Schmerzen bereiten, Schmerzen empfangen. Und es müssen auch noch die richtigen Schmerzen sein. Du musst sie empfangen können. Verarbeiten. In den richtigen Kanal lenken. Missverständnisse können tödlich sein. Manchmal eine Gratwanderung am Abgrund. Erhöhte Aufmerksamkeit ist gefragt. Aufmerksamkeit für den Partner und sich selbst. Und all Das gelingt natürlich nicht immer. Es sollte aber eine positive Entwicklung sein. Aus Fehlern sollte gelernt werden können. Die gleichen Fehler machen, ist verheerend.  Einfach ist sie nicht, eine solch besondere Beziehung, aber wohl, soweit sie umgesetzt werden kann, eine der schönsten und tiefsten Beziehungen überhaupt.

Was nun im Falle des Scheiterns, des Aufgebens? Zurück in eine ganz normale Beziehung? 

No way!

Es fängt ja schon damit an, dass die Leistungsfähigkeit, das Wollen und das Können bezüglich des "normalen" Geschlechtsverkehrs beim Cucki - im günstigsten Fall - nachgelassen oder gar - im ungünstigsten Fall - erloschen ist. "Normaler Sex" unmöglich oder nur sehr schwer möglich. Für die Lady ebenfalls - zumindest - ungewohnt oder gar ungewollt oder nicht erstrebenswert, denn die Erlebnisse mit ihren Lovern waren etwas ganz Anderes, als der "normale Sex" mit ihrem Cucki und meist auch als Jene vor der besonderen Beziehung. Zwar kein Grund, Cucki im Stich zu lassen, aber auch keiner, eine "normale Beziehung" mit "normalen Sex" mit ihrem Cucki fortzuführen. Jedenfalls dürfte das "miteinander Schlafen" für Beide nicht mehr das sein, was es gegebenenfalls einmal war oder eben sowieso nicht war. Natürlich bleibt der - dann wohl ehr spärliche - Rest:  Lecken, Dildos, Wichsen - wenn Letzteres noch möglich ist - , etc. Aber es fehlt dann einfach an einem wichtigen Teil einer "normalen Beziehung" - dem Geschlechtsverkehr. Vielleicht wird Lady ihn nicht vermissen, zumindest nicht Jenen mit ihrem Cucki, aber allein deshalb wird man keine "normale Beziehung" führen können bzw. führen.  Erst recht, wenn Cucki, wie ich, impotent ist. 

Aber selbst "Pegging" etc. kann nicht frei von Erinnerungen von statten gehen. Einer der Lover hat bestimmt besser geküsst, geleckt, gefingert, etc. Zumindest wenn man diese Art von Sex nicht innerhalb der besonderen Beziehung ausgeschlossen hat. Insbesondere das Küssen könnte dann zum Exitus führen. Denn, wie soll Cucki noch Zärtlichkeit und Innigkeit zeigen, vermitteln können, wenn er dabei an Einen der diversen Lover denken muss, der Das besser konnte. Ähnlich wird es wohl Lady ergehen. 

Hat man diese Beziehung ganz oder teilweise mit Dritten zu Hause ausgelebt, ist jeder Ort, an dem "es passierte", ein Ort der verbrannten Erde. Erinnerte man sich dort früher an ein erfüllendes Erlebnis mit einem der Lover, so scheut man sich nun nur in die Nähe der Location zu kommen, um ungewollte Schmerzen zu vermeiden. Und mit Sicherheit wird Lady entsprechende Orte auch immer mit dem gewissen Erlebnis verbinden. Erlebnisse mögen, wie Lady sagt, verblassen. Verschwinden werden sie aber nie. Zumindest nicht in Cuckis Hirn. So tief wie sie im Positiven saßen, werden sie im Negativen lauern. 

Fazit: Beide Partner werden insbesondere im Intimbereich Dritte im Kopf haben. Der Eine da, der Andere dort. Sei es in positiver oder negativer Weise. Es wird keinen Sex und auch keinen "Sex" ohne Dritte geben, selbst wenn es Letztere nicht mehr gibt.

Einmal Cucki, immer Cucki. Ob gelebt oder nicht. Der Kopf lässt ihn nicht los. Mann sein - geht nicht mehr. Cucki sein - geht nicht mehr. Nichts geht mehr. Rien de va plus. 

Nicht gelebt, lebt auch die Beziehung, in der Es gelebt wurde, nicht mehr. Die Erinnerungen werden sie, werden Sie und Ihn auffressen. Und selbst wenn Lady nicht leiden würde, würde sie das Leiden ihres Cuckis zerfleischen.  

Alles vergessen? Wer kann das? Welches Hirn kann das?

Drum prüfe, wer sich in eine solche Beziehung begeben möchte. 
















Mittwoch, 18. Mai 2016

Sissy Cuckold

Bilder vom Wochenende



Auf der Baustelle, die hoffentlich bald keine mehr ist. Die erste der drei Wohnungen ist fast fertig. Und wir mit den Nerven auch.
















Montag, 16. Mai 2016

Zu Besuch ...

... im Nagelstudio



meiner Lady. Da, wo sich ihre Finger ins Spannbettuch gekrallt haben, um dem stetigen Druck ihrer Lover standzuhalten. Ich vergesse den Anblick des Spannbetttuches nicht. Und nicht nur das nicht!
















Stairway to heaven ...

... Pummelchen muss ins Bettchen!



Dahin, wohin es gehört!

Nachtrag 23.05.16 für Klaus: Es muss natürlich heißen: "...muss ins Flauschebettchen!"

























Das Pferd auf dem ich ritt ...

... gab uns nen richtigen Kick!



Nicht nur, dass es ein Relikt aus alten Zeiten ist und allein deshalb ein Blickfang, aber es erfüllte auch (s)einen Zweck. Es kannte keinen Pardon. Der Dildo bohrte sich tief - ohne Gande und ohne Rücksicht. Jeder Ritt ein toller Fick!













Samstag, 19. März 2016

Mach's dir selbst Überleg nich'

Mach's dir selbst Besser geht's nich'



Selbst rein ins Outfit. Selbst ein paar Bilder gemacht. Selbst raus aus dem Outfit. Und dabei erkennt man auch, wie klein die Eierchen und der Kleine geworden sind. Der Schnulli ist schon doppelt so groß. 










Sonntag, 13. März 2016

Na Bube: Erinnerst Du Dich ...

... an Dein Versprechen ???


Und was Dein Versprechen anbelangt, sagt doch ein Bild mehr als tausend Worte. 


Sonntag, 3. Januar 2016

Süß ist sie ja schon...

... die Püppi für´s Pummelchen,



aber auch peinlich. So peinlich wie der Kleine und damit leider wohl auch passend wie die Faust auf´s Auge.












Mittwoch, 16. Dezember 2015

Das heutige Nachstechen ...

... meines verblassten Tattoos



verlief ohne grössere Probleme. Diesmal gab´s ein "Pflaster", das drei Tage über dem Tattoo bleiben soll. Welche Gefühle das Entfernen des "Pflasters" - ist eine nicht sichtbare Folie, die klebt wie Sau - an dieser Stelle auslösen wird, wisse sie nicht, sagte meine Stecherin mit einem breitem Grinsen im Gesicht. 

Vorher:



Dabei:



Danach:



Dienstag, 1. Dezember 2015

Gestern Abend war es ...

... endlich wieder mal so weit!



Nein! Kein Pipi-Fick. Ich durfte Lady endlich mal wieder lecken. Lady auf meinem Gesicht. Meine Zunge an ihrer Grotte und meine Finger darin. Nähe. Erregung. Nein, keine Erregung des Kleinen. Ihre Erregung. Der Kleine ohne MY-STEEL Transformation gepudert im Gummihöschen. Klein. Ganz klein. Leider dauerte es nicht lange und Lady hatte den Gipfel ihrer Lust erreicht. War wohl auch schon zu lange her. Viel zu lange. So schnell kam Lady noch nie. Danach schmusen, Streicheln des Kleinen durch das hauchdünne Gummihöschen. Nicht ein Anzeichen eines Babylättchens. Aber als es wieder um die "richtigen Männer mit den richtigen Schwänzen" ging und was sie so mit Lady angestellt haben, meinte der Kleine in Lady´s beiden Fingern explodieren zu müssen. Dicke Babymilch ohne Ende und wieder dieser minutenlang andauernde "epileptische" Anfall. Wahnsinn! Unbeschreiblich! 





Mittwoch, 21. Oktober 2015

PüpiFick statt ...

... PipiFick!



Es sind zwar jetzt schon 137 Tage, die seit unserem letzten PipiFick ins Land gegangen sind, aber Lady hat ihn trotzdem ausfallen lassen. Dies aber wohl ehr aus Rücksicht, als zur Strafe. Denn bis dato war ja keine Möglichkeit für meinen Kleinen, das Rein und Raus zu üben, geschweige denn hätte der Kleine in den letzten Tagen mal gezeigt, das er noch Stehen kann. PipiFick unmöglich. Also haben wir gezwungener Maßen auf unseren PipiFick verzichtet. 

Übung macht den Meister. Na ja. Die ersten Versuche, Püppi - nachdem Lady den Kleinen mit zwei Fingern aufgeweckt hat - zu nehmen, endeten so ca. nach dem dritten Stößchen. Ich musste aufhören, andernfalls ich abgetröpfelt hätte. Peinlich. Erst recht, wenn ich da an die Leistungen von Manuel und dem Buben denke. Nach ca. einer halben Stunde schaffte ich es wenigstens eine Minute durchzuhalten. Lady legte mir dann das Püppchen auf meinen Bauch und führte den Kleinen ein. Komische Situation.  Sie nahm die Hüften von Püppchen und bewegte sie auf und ab. Ich sollte dabei Püppchen auf den Po hau´n, wie dies ja auch ihre Lover bei ihr täten. Ein groteskes Bild das sich da einem Dritten geboten hätte. Noch ein paar Worte über Manuel und den Buben und ich konnte es nicht mehr halten. Ich explodierte. Nicht nur der Kleine in Püppchen´s Muschi, sondern mein ganzer Körper. Wir haben mittlerweile schon viele Vulkanausbrüche miteinander erlebt, aber das war ehr ein Meteoriteneinschlag. Minutenlang zitterte ich am ganzen Körper, krampfte und schlug mit dem Kopf auf das Bett, ähnlich einem epileptischen Anfall. Die Babymilch hörte nicht auf zu laufen. Lady machte sich wohl unendliche Sorgen, wie sie mir gerade berichtet. Ich habe so einen Orgasmus auch noch nie erlebt. 

Wie wir leider danach feststellen mussten, schlug ich wohl mit dem rechten Ellenbogen gegen einen der harten Gitterstäbe und habe mir dabei ein Stück Knochen von der Elle - oder ist es die Speiche Bube? - abgesplittert. Kann man das Teil wieder hinkleben Bube?

Bube, Du siehst, es wird Zeit, dass Du uns wieder einmal besuchst. Weniger wegen des Knochensplitters, als wegen meiner Lady, die sich nach einer Session mit Dir sehnt, nachdem mein Kleiner es auch nach 137 Tagen nicht fertig gebracht hat, Lady als Frau fühlen zu lassen.