Posts mit dem Label MY-STEEL Transformation werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label MY-STEEL Transformation werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Unser MY-STEEL Transformation ...

... war wieder einmal im Arsch!



Endlich! Lady hat es geschafft und unseren MY-STEEL Transformation repariert. 

Durch das viele Biegen beim seinerzeitigen Wiederanlegen waren - wieder einmal muss man leider sagen - die Silikonprofile völlig eingerissen. Damit wird der MY-STEEL Transformation allerdings "untragbar", denn der dünne Edelstahl bohrt sich unbarmherzig in die Haut und verursacht dadurch höllische Schmerzen beim Tragen. Die "Jungs" von MY-STEEL könnten sich da mal wirklich Etwas einfallen lassen. Es könnte natürlich auch sein, dass die das gar nicht wollen, denn fünf Meter von dem Silikonprofil für den Hüftgurt kosten stattliche - man(n) lasse es sich auf der Zunge zergehen - EUR 202,00!

Aber was tut man(n) nicht Alles als Cuckold für seine Männlichkeit!




Samstag, 30. September 2017

Tag des Putzens

Tag der Erkenntnis


Bei einem unserer letzten Gespräche waren wir uns einig, dass wir gewisse Dinge regeln müssen, insbesondere, um mehr Freiraum für uns zu schaffen. Ggf. hierzu später mehr. 

Regeln hat für mich allerdings Nichts, aber auch rein gar Nichts mit einem "Sklavenvertrag" oder Ähnlichem zu tun. Das nur am Rande.

Zurück in medias res:

Wir hatten uns in diesem Gespräch u.a. darauf geeinigt, dass der MY-STEEL Transformation Freitag Abends herunterkommt, um der Haut und natürlich auch dem Kleinen etwas Erholung zu gönnen. Die Abdrücke, die er hinterlässt, wenn man ihn 24/7 trägt, sind nämlich schon enorm. 

Also glaubte ich, Lady setzt ihre Verantwortung um und - ja, Pummelchen ist ein Träumerle - nutzt auch die Gelegenheit den Kleinen zu berühren, zumal das ja eh recht selten vorkommt. 

Weit gefehlt!

Der MY-STEEL Transformation kam erst dann herunter, als mir die Augen schon zufielen. Von Berührung keine Spur.

Ich war schon am Putzen, als Lady aufstand. Also auch nichts mit Berührung o.ä., zumal die Stimmung eh ziemlich unten war.

Aber beim Putzen kam es mir - gedanklich meine ich - dann: Ohne den MY-STEEL Transformation bin ich beweglicher und damit auch schneller. Die Putzkraft steigt also. 

Das war also wohl der Grund. 

Na dann.






Dienstag, 26. September 2017

Unterm Höschen ...

Überm Möschen



Es ist wieder dran, unser MY-STEEL Transformation. Zwar etwas hektisch heute früh, weil ich wegen des katastrophalen Zustandes der Küche - unsere Kids haben gestern Abend gekocht - in Zeitverzug war. Für ein Bildchen hat´s dann aber doch noch gereicht.

Ich bin wieder "closed"!


Donnerstag, 21. September 2017

Was ist blos los?

Alles geht in die Hos´!


Es dauert ja nicht einmal lange, unser tägliches Ritual.

Nach dem Duschen Schmieren. Trocknen lassen. Cremen. Den MY-STEEL Transformation anlegen. 10 Schläge auf den Poppes. Anziehen lassen. Schwupp die Wupp das war´s schon. Also keine große Sache, aber eine sehr Schöne, insbesondere Notwendige. 

Aber derzeit wird uns das offensichtlich nicht gegönnt!

Es geht schon mit unserem geliebten MY-STEEL Transformation los. Die Schwellung meiner Vorhaut ist zwar völlig abgeklungen, die Allergie aber noch vorhanden. Gesundheit geht vor und deshalb muss er leider sein Dasein noch immer im Schrank fristen.

Schmieren und Schläge: Drei Tage lang kam jeden Früh etwas dazwischen. Wir haben es dann immer wieder aufgeschoben. Dann dazu entschieden, in unsere Loft zu flüchten, um endlich die Ruhe dafür zu haben. Einmal liefen wir unseren Mietern direkt in die Hände, ein anderes Mal meinte unser Größter die Loft zum Shisha Rauchen zu benötigen. Wir hätten jedesmal heulen können. 

Abends dann bei uns Beiden Frust.

Das kann doch nicht sein.

Das darf nicht sein!






Dienstag, 19. September 2017

Wir wollen ...

... können aber nicht!


Ich habe den Eindruck, dass uns derzeit das Pech geradezu verfolgt.

Die Schwellung meines Kleinen an der Vorhaut ist zwar zurückgegangen, der Ausschlag allerdings nicht. Lauter rote Pfückchen, da, wo der Hüftgurt saß. Juckreiz. Unmöglich unseren MY-STEEL Transformation wieder anzulegen. Schon wieder wird damit eine Routine durchbrochen, die wir gerade erst wieder richtig angefangen hatten. Wir wollen es, wir wollen diese Art von Beziehung, aber es scheint uns - zumindest derzeit - nicht gegönnt zu sein.

Auch die morgendlichen Schläge und das Schmieren - Gynokadin - haben wir gestern mehrfach verschoben. Es war dann schon Abends, als wir uns erneut darauf freuten. Wir hatten keine fünf Minuten und wurden dann erneut von Geschäftlichem in Anspruch genommen. 

Zwischendurch jagten wir dann eine "Einbrecherin", allerdings erfolglos. 

Kaum die Jagd erfolglos abgebrochen, nahte auch schon der "Höhepunkt" des Tages: Der Rammler erbrachte seine geschäftlichen Dienstleistungen bei unserem derzeitigen Erzfeind. Uns hat es Beiden die Sprache verschlagen. Ein Freund des Hauses? Der Lover meines Vollblutweibes? Never!

Was für ein - sorry - Scheiß Tag!


Montag, 18. September 2017

Allergie

Schwellung


Es half Nichts. Er musste runter, unser MY-STEEL Transformation, der uns in unserer besonderen Beziehung schon viel geholfen hat. Er gehört einfach dazu, auch wenn ich eh keinen mehr hoch bekomme. Das tägliche Ritual des Auf- und wieder Verschließens. Er erinnert mich 24 Stunden an unsere Beziehung, auch wenn es manchmal unangenehm und eng ist. 

Aber gestern war die Vorhaut meines Kleinen geschwollen und ein Ausschlag machte sich breit. 

Hoffen wir, dass ich ihn im Laufe des Tages wieder tragen kann.




Donnerstag, 14. September 2017

Donnerstag, 26. Mai 2016

Einmal Cucki

Immer Cucki



Vorab Soviel: Es gibt kein Zurück. Jedenfalls kein Zurück innerhalb der gleichen Beziehung. 

Weiterhin Cucki oder  ... -  Es gibt kein Oder. Es gibt keine Alternative. Es gibt keinen anderen Weg. Es gibt keinen Ausweg. Es gibt dann nur das Ende einer - solchen - Beziehung.

Sind die ursprünglich vorhandenen - natürlichen bzw. gelebten, anerzogenen? - Grenzen einmal überschritten, gibt es kein Zurückrudern mehr. No way back. 

Nix zurück to the roots.

Wenn man Es aufgegeben hat, bleibt Es verloren, wirkt aber immer fort.

The point of no return.

Solange eine solche Beziehung richtig läuft, ist sie für beide Partner mehr als bereichernd. Dazu stehe ich. Dazu stehe ich mit meinem Namen. 

Sie muss allerdings gelebt werden. Intensiv gelebt werden. Intensiver als jede andere Beziehung. Sie braucht daher mehr - viel mehr - Zeit, als eine "normale" Beziehung. Sie benötigt Kommunikation. Intensive Kommunikation. Sie benötigt Verständnis, Vertrauen und Sicherheit. Und von all diesen drei Dingen eine Menge. Sie benötigt aber vor allen Dingen Konsequenz. Eine Konsequenz, die wohl manchmal über das menschlich Mögliche hinausgehen muss. Schmerzen bereiten, Schmerzen empfangen. Und es müssen auch noch die richtigen Schmerzen sein. Du musst sie empfangen können. Verarbeiten. In den richtigen Kanal lenken. Missverständnisse können tödlich sein. Manchmal eine Gratwanderung am Abgrund. Erhöhte Aufmerksamkeit ist gefragt. Aufmerksamkeit für den Partner und sich selbst. Und all Das gelingt natürlich nicht immer. Es sollte aber eine positive Entwicklung sein. Aus Fehlern sollte gelernt werden können. Die gleichen Fehler machen, ist verheerend.  Einfach ist sie nicht, eine solch besondere Beziehung, aber wohl, soweit sie umgesetzt werden kann, eine der schönsten und tiefsten Beziehungen überhaupt.

Was nun im Falle des Scheiterns, des Aufgebens? Zurück in eine ganz normale Beziehung? 

No way!

Es fängt ja schon damit an, dass die Leistungsfähigkeit, das Wollen und das Können bezüglich des "normalen" Geschlechtsverkehrs beim Cucki - im günstigsten Fall - nachgelassen oder gar - im ungünstigsten Fall - erloschen ist. "Normaler Sex" unmöglich oder nur sehr schwer möglich. Für die Lady ebenfalls - zumindest - ungewohnt oder gar ungewollt oder nicht erstrebenswert, denn die Erlebnisse mit ihren Lovern waren etwas ganz Anderes, als der "normale Sex" mit ihrem Cucki und meist auch als Jene vor der besonderen Beziehung. Zwar kein Grund, Cucki im Stich zu lassen, aber auch keiner, eine "normale Beziehung" mit "normalen Sex" mit ihrem Cucki fortzuführen. Jedenfalls dürfte das "miteinander Schlafen" für Beide nicht mehr das sein, was es gegebenenfalls einmal war oder eben sowieso nicht war. Natürlich bleibt der - dann wohl ehr spärliche - Rest:  Lecken, Dildos, Wichsen - wenn Letzteres noch möglich ist - , etc. Aber es fehlt dann einfach an einem wichtigen Teil einer "normalen Beziehung" - dem Geschlechtsverkehr. Vielleicht wird Lady ihn nicht vermissen, zumindest nicht Jenen mit ihrem Cucki, aber allein deshalb wird man keine "normale Beziehung" führen können bzw. führen.  Erst recht, wenn Cucki, wie ich, impotent ist. 

Aber selbst "Pegging" etc. kann nicht frei von Erinnerungen von statten gehen. Einer der Lover hat bestimmt besser geküsst, geleckt, gefingert, etc. Zumindest wenn man diese Art von Sex nicht innerhalb der besonderen Beziehung ausgeschlossen hat. Insbesondere das Küssen könnte dann zum Exitus führen. Denn, wie soll Cucki noch Zärtlichkeit und Innigkeit zeigen, vermitteln können, wenn er dabei an Einen der diversen Lover denken muss, der Das besser konnte. Ähnlich wird es wohl Lady ergehen. 

Hat man diese Beziehung ganz oder teilweise mit Dritten zu Hause ausgelebt, ist jeder Ort, an dem "es passierte", ein Ort der verbrannten Erde. Erinnerte man sich dort früher an ein erfüllendes Erlebnis mit einem der Lover, so scheut man sich nun nur in die Nähe der Location zu kommen, um ungewollte Schmerzen zu vermeiden. Und mit Sicherheit wird Lady entsprechende Orte auch immer mit dem gewissen Erlebnis verbinden. Erlebnisse mögen, wie Lady sagt, verblassen. Verschwinden werden sie aber nie. Zumindest nicht in Cuckis Hirn. So tief wie sie im Positiven saßen, werden sie im Negativen lauern. 

Fazit: Beide Partner werden insbesondere im Intimbereich Dritte im Kopf haben. Der Eine da, der Andere dort. Sei es in positiver oder negativer Weise. Es wird keinen Sex und auch keinen "Sex" ohne Dritte geben, selbst wenn es Letztere nicht mehr gibt.

Einmal Cucki, immer Cucki. Ob gelebt oder nicht. Der Kopf lässt ihn nicht los. Mann sein - geht nicht mehr. Cucki sein - geht nicht mehr. Nichts geht mehr. Rien de va plus. 

Nicht gelebt, lebt auch die Beziehung, in der Es gelebt wurde, nicht mehr. Die Erinnerungen werden sie, werden Sie und Ihn auffressen. Und selbst wenn Lady nicht leiden würde, würde sie das Leiden ihres Cuckis zerfleischen.  

Alles vergessen? Wer kann das? Welches Hirn kann das?

Drum prüfe, wer sich in eine solche Beziehung begeben möchte. 
















Montag, 23. Mai 2016

Unplugged

Plugged



Plugged: Heute den ganzen Tag mit Plug, aber ohne unseren MY-STEEL Transformation. Letzterer muss richtig neu angepasst werden, weil sich mein Bäuchen durch die Hormone gesenkt hat und ggf. noch weiter senken wird. Das Tragen ist daher derzeit wie in den ersten Tagen. Einengend, schmerzhaft und unbequem.  































Unplugged: Ich liebe diese Konzerte auf youtube. Insbesondere das von Udo Lindenberg und dem mach die Mädchen schmachtend Philipp Poisel.





Donnerstag, 19. Mai 2016

Hin und ...

... wieder weg,



den MY-STEEL Transformation. Er saß nicht richtig und musste deshalb von mir arg gebogen werden. Dabei rissen die Silikonprofile ein und hinterließen deutliche "Spuren". Es war ein Tag voller Schmerzen. Und der MY-STEEL Transformation musste in Lady´s Werkstatt. Es hat sich wieder einmal erwiesen, dass die Silikonprofile eine untragbare Lösung sind. Aber jetzt ist er Dank Lady und dem Kleber von Lady Lea und Sophia wieder in Ordnung und sitzt.







Dienstag, 17. Mai 2016

Lady hat beschlossen:

Er muss wieder hin,



unser MY-STEEL Transformation. Es gibt hierfür gleich mehrere Gründe, auch wenn ich ihn aufgrund meiner Impotenz gar nicht mehr bräuchte. Er wurde zum Symbol unserer besonderen Beziehung. Allein deshalb werden wir ihn wieder reanimieren und zwar heute Früh. Uns seine Beschriftung - die alte war gebrochen - bekam ich bereits von Lady geschenkt.


Dienstag, 15. März 2016

Die Freiheit ...

... nehm ich mir!



Eine ganze Woche ohne den MY-STEEL Transformation liegt hinter mir. Eine ganze Woche, in der sich der Kleine in Freiheit befand. Eine ganze Woche in der ER Gelegenheit hatte. Und was macht der Kleine? Nichts! Keine Morgenlatte. Kein Babylättchen. Nichts. Was für ein Loser!




Der MY-STEEL Transformation ...

... ist endlich(?) wieder dran!



Letzte Woche musste er einfach runter. Mir ging es körperlich - gelinde gesagt - schlecht. Mein Herz meinte, sich mal wieder melden zu müssen, wohl um mir etwas Angst einzujagen und mir mein Alter in Erinnerung zu rufen. Wohl auch ein kleiner Hinweis auf meine so gesunde Lebensweise. Jedenfalls brauchte mein Körper Platz und Erholung. Ich denke aber nicht, dass es an den Hormonen lag. Einfach zu viel Stress in den letzten Wochen und wohl Monaten.  Die Tage sind mir einfach zu lang. Erstaunlich aber, wie schnell der MY-STEEL Transformation wieder saß. Selbst nach einer Woche war es kein Fremdkörper. Im Gegenteil. Ohne das Teil fühle ich irgendwie unvollständig. Als er weg war, meinte Lady, man sehe sogar eine kleine Beule in der Hose. Leider stammte diese aber nicht von meinem Kleinen, sondern von dem etwas dicken Rüschenhöschen. 









Dienstag, 16. Februar 2016

Mach mich Messer ...

... dachte ich gestern Abend,



als ich mich setzte. Ein Stich am Hodensack, der mir fast die Tränen in die Augen trieb. Wie wir beim Notfall mäßigen Abnehmen des MY-STEEL Transformation feststellten, hatte das Schrittband nicht richtig eingerastet und der Hodensack konnte zwischen das Schrittband und der Platte der Röhre rutschen. Das führte zu einer Quetschung des Hodensacks und zu einem kleinen Riss in der Haut. Über Nacht mußte der MY-STEEL Transformation daher im Schrank ruhen. Unverschlossen. Aber auch heute Nacht kein Babylättchen, nicht einmal beim Aufwachen. Und unberührt von Lady blieb der Kleine auch wieder. Und nun ist er wieder weggesperrt.   







Montag, 15. Februar 2016

Fünf Tage ...

... unverschlossen 



und schon entwöhnt? Hatte gestern Nacht und insbesondere heute Früh erhebliche Schmerzen an den Innenseiten meiner Beine. Entweder sitzt unser MY-STEEL Transformation noch nicht wieder richtig oder ich bin an den Oberschenkeln dicker geworden. Nachdem es jetzt aber wieder besser ist, liegt es wohl doch - Gott sei Dank - am Sitz. Also wieder biegen, biegen, biegen - bis er wieder so sitzt, dass ich ihn nicht mehr spüre - zumindest nicht schmerzhaft. Schmerzhafter aber ist die Tatsache, dass Lady meinen Kleinen in den fünf Tagen nicht einmal berührte und der Kleine keinerlei Anstalten machte, zumindest zu einem Babylättchen zu wachsen. Tote Hose in der Hose. 


Mittwoch, 3. Februar 2016

Auch überstrapaziert:

Der MY-STEEL Transformation



Kaum geklebt, schon wieder im Arsch. Es nervt langsam echt. Diese Silikonbänder sind das Letzte. Unser Ergebnis: Auf Dauer kann der MY-STEEL Transformation nicht getragen werden, es sei denn, man lässt ständig die Silikonbänder erneuern. Aber das geht ins Geld. Und das geht gar nicht, wenn man sich den Anschaffungspreis vor Augen führt. Wir haben jetzt rosa ne Kabelbinder verwandt. Mal sehen, wie sich diese in dem Kritischen Bereich - Urinabfluss - bewähren.




Montag, 1. Februar 2016

Schon wieder

MY-STEEL Transformation Reparatur



Es nervt. Die Silikonbänder im Schrittband haben sich schon wieder gelöst. Gelöst, weil sich das schwarze Tape, das die Enden der Silikonbänder zusammenhält, dem Urin nicht standhält und sich deshalb löst. Alles eine schlechte Lösung. Bei dem Preis und den bereits seit Jahren andauernden Kritiken, sollte sich MY-STEEL eigentlich endlich mal etwas einfallen lassen. Wenn man es nicht - Lady macht das mittlerweile sehr professionell - selbst klebt, sind jedesmal ca. 50,00 EUR flöten. Das geht mit der Dauer auf den Geldbeutel und den Geist. Jetzt ist er wieder dran und die Enden der Silikonbänder hat Lady mit einem Kabelbinder fixiert. Den dürfte das ständige Urinbad nicht stören.



Dienstag, 26. Januar 2016

Die Silikonbänder ...

... unseres MY-STEEL Transformation



im Schrittband haben sich schon wieder gelöst, weil sich das schwarze Klebeband zum Fixieren der Enden immer ablöst. Es hält einfach dem Urin nicht stand. Lady hat die Enden jetzt mit einem weißen Kabelbinder fixiert. Hält bis jetzt wunderbar. Ich habe schon mal vorsorglich rosa ne bestellt, sollte sich diese Methode bewähren, wovon ich ausgehe.  


Mittwoch, 20. Januar 2016

Alle Löcher ...

... werden benutzt!



Klingt wie der Titel eines Pornos. Ich meine aber unseren MY-STEEL Transformation. Er ist nun auf der engsten möglichen Stufe. Die kleine Röhre sitzt straff am Schaft des Kleinen. Der Hüftgurt lässt keinen Finger mehr durch. Es ist eng. Eng aber gut. Gut auch, weil das Schrittband ganz oben zwischen den Beinen läuft und sich somit keine schmerzenden Abdrücke an den Innenseiten der Oberschenkel bilden. Die Silikonbänder waren und sind das Letzte. Ständig lösen sie sich, müssen nachgeklebt oder zumindest gerichtet werden. Bei dem Preis ein Unding. Trotzdem möchte ich ihn nicht mehr missen, unseren MY-STEEL Transformation. Auch wenn er meinen Ball nicht immer flach genug hält, so macht er mich zumindest flach zwischen den Beinen. Die Enge und der Druck lässt ihn mir tagsüber auch nicht vergessen. Überzeugend auch die Optik, die er verursacht. Flach wie eine Frau.  Die Ausbuchtung, die auf den Bildern zu sehen ist, stammt von der Binde, wobei Letztere leider unerlässlich ist. Mancher Blick schweift daher schon mal zwischen meine Beine. Leider meist aber von männlichen Geschöpfen. Was die wohl denken? Wahrscheinlich dass ich einen Unfall hatte oder dass Er so klein ist, dass man nicht einmal die kleinste Beule ausmachen kann. Ist er ja mittlerweile auch. Ach ja: Unfall - Der Lover Tom Tom glaubte ja auch, ich trage eine rosane Prothese. Mein Gott haben wir damals gelacht. Unser MY-STEEL Transformation läßt mich meine Position nicht vergessen, auch wenn das nicht immer so klappt - leider. Aber ich arbeite dran. Berühren oder gar Selbstbefriedigung unmöglich. Ich habe es zwar noch nie versucht, aber die kleine Röhre liegt so eng am Schaft des Kleinen, dass ich ihn bestimmt nicht herausbekommen würde, auch wenn er noch weiter schrumpft. Ich halte unseren MY-STEEL Transformation daher für sicher. Aber ggf. brauchen wir demnächst diese Sicherheit gar nicht mehr. Tragen würde ich ihn wohl aber trotzdem - müssen. 

Alles in Allem war er eine gute Anschaffung und mittlerweile hat er auch seine persönliche Note.