Samstag, 2. August 2014

Vielleicht ...


... setzen wir einfach die MeßLATTE zu hoch an!?






Wir wollten ...

... und wir sollten - aber:


wir haben nicht!



  • Sekt
  • Gurke
  • Strapon
  • Kleidchen
  • Windel
  • Lover
  • Tattoo
  • und tausend andere Sachen
Aber wir haben geredet. Schön. Aber nur reden ist keine Lösung. Ich für mich kann mich beim Reden nicht lösen. Nicht abheben. Es ist manchmal ehr ein tiefer Fall. 

Eine akademische Definition

Cuckold





Als Cuckold (auch kurz als Cucki oder Cuck) wird vor allem in der BDSM-Szene ein Mann bezeichnet, der in einer festen Partnerschaft oder Liebesbeziehung durch den intimen Kontakt seiner Partnerin mit anderen Männern (sogenanntes Fremdgehen) sexuellen Lustgewinn erlangt. Dabei kann der Cuckold dominantes, voyeuristisches,masochistisches und/oder devotes Verhalten bevorzugen.
Im englischen Sprachgebrauch ist Cuckold gleichzeitig die Entsprechung des veralteten deutschen Begriffes Hahnrei, also ein Mann, der durch das Fremdgehen seiner Partnerin gedemütigt wird. Mit der Einführung des englischen Lehnwortes in die deutsche Sprache findet hier eine Differenzierung zwischen dem klassischen heimlichen Fremdgehen und offen ausgelebten sexuellen Vorlieben innerhalb der Beziehung statt.
Etymologie

Differenzierung Cuckold und Wifesharing
Das englische Wort "Cuckold" setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen: Das Cuck leitet sich vom englischen Cuckoo oder vom französischen Coucou ab (beides:Kuckuck), das pejorative Suffix von -ald.
Entsprechend dem Verhalten des Kuckucksweibchens, das seine Eier anderen Vögeln zur Brut und Aufzucht unterschiebt, wurde bereits im Mittelalter dieses Verhalten auf den Menschen für solche Fälle übertragen, in denen eine verheiratete Frau das mit einem anderen Mann gezeugte Kind ihrem Ehemann als dessen eigenes Kind unterschiebt (Kuckuckskind). Im Mittelenglischen tauchte für den vorgeführten Ehemann 1250 der Begriff „cokewold“ auf. Als „wittol“, einer Ableitung des mittelenglischen Begriffes „willing“ (willentlich), wird derjenige Mann bezeichnet, der wissentlich einen Geliebten seiner Frau duldet oder wünscht. Der Begriff tauchte 1589 in Verbform als „cuckolding“ auf und beschreibt verschiedene Formen nichtmonogamer Beziehungen.
Innerhalb der BDSM-Szene wird zwischen dem Wifesharing und dem Cuckolding unterschieden. Beim Wifesharing (englisch: Teilen der Frau) hat der Mann unter Umständen auch geschlechtliche Beziehungen zu anderen Frauen und kommt damit dem Swinger nahe. Dabei kann der Mann dominant handeln und seine Frau aktiv einzelnen Männern oder Gruppen zum Geschlechtsverkehr anbieten oder eher devot handeln, indem er seiner Frau einen Liebhaber gestattet und sich aktiv oder passiv am Liebesakt beteiligt (flotter Dreier). Voyeuristische Elemente können hierbei von wesentlicher Bedeutung sein.
Der Cuckold ist in der Regel devot veranlagt, das Cuckolding selbst ist häufiger Bestandteil der female led relationship und/oder eine Spielart innerhalb des Femdom und wird deshalb auch zu den Spielarten des BDSM gerechnet. Der Cuckold genießt es, von seiner Frau dominiert zu werden, und zwar nicht nur zwangsläufig in sexuellen, sondern auch in alltäglichen Dingen. Es kann ihn erregen, wenn seine Frau bzw. Partnerin einen oder mehrere feste Liebhaber hat, insbesondere wenn sie zu diesen eine engere Bindung aufbaut. Er betrachtet sich häufig selbst nicht als vollwertigen Mann und sieht sich nicht in der Lage, seine Partnerin in vollem Umfang zu befriedigen.Demütigung in diesem Bereich kann eine erotisierende Wirkung auf den Cuckold haben, selbst wenn er durchaus in der Lage ist, seine Partnerin zu befriedigen. Es erfüllt ihn mit Stolz, wenn seine Frau von „echten Männern“ begehrt wird. Die Beziehung seiner Frau zu ihren Liebhabern wird von ihm unterstützt und gefördert, oft auch in der Weise, dass er ihr bei der Vorbereitung auf sexuelle Aktivitäten (beispielsweise Schminken, Baden) hilft. Oft dehnt sich die bewusst gewollte Unterordnung auch auf den Liebhaber aus, indem der Cuckold auch ihm gegenüber eine devote Rolle einnimmt und sich von ihm dominieren und erniedrigen lässt. Das kann so weit gehen, dass der Cuckold die Rolle eines Dieners einnimmt, der beispielsweise seiner Partnerin und ihrem Liebhaber das Frühstück ans Bett bringt oder Kleidung und Schuhe des Liebhabers reinigt, während dieser sich mit seiner Frau amüsiert. Sexuelle Dienste, beispielsweise vorbereitenden Cunnilingus oder das Reinigen der Intimzonen des Paares nach vollzogenem Geschlechtsverkehr werden in der erotischen, vor allem der BDSM-Literatur beschrieben. Im Bereich Femdom gehört die Keuschhaltung des Cuckolds zu den häufig in der Literatur auftauchenden Fantasien; trotz gründlicher Recherche konnten jedoch keine Quellen gefunden werden, die eine solche Verbindung in der Realität außerhalb von relevanten Keuschheits- und Cuckoldforen beschreiben.
Bei allen, auch extremen, Ausformungen liegt der Beziehung zwischen dem Cuckold und seiner Partnerin eine intensive gegenseitige Zuneigung zugrunde. Obwohl die Partnerin sexuelle und auch andere emotionale Befriedigung bei ihrem Liebhaber findet, ist die Bindung zum Partner wesentlich stärker als zum Liebhaber. Viele dominant veranlagte Frauen genießen das bewusste Machtgefälle (engl. power exchange) innerhalb der Partnerschaft und genießen es, ihre Macht über den Partner, insbesondere vor ihrem Liebhaber, aber auch manchmal in der Öffentlichkeit, zu demonstrieren. Für einen devot-masochistisch veranlagten Cuckold kann es im Gegenzug eine besondere Auszeichnung darstellen, von seiner Partnerin Demütigung und damit Aufmerksamkeit und Wertschätzung als unterwürfigem Teil der Beziehung zu erfahren. Es finden keinerlei Heimlichkeiten zwischen den Partnern statt. Daher werden Cuckold-Beziehungen häufig als sehr intensiv und beständig beschrieben. Hierbei sind durchaus gewisse Ähnlichkeiten zu den Grundsätzen der Polyamorie zu finden.

Oh NO - No comment

Aus einem Forum

Man beachte: "( kenne ich seit einem halben Jahr )"

Hallo, mein neuer Freund ( kenne ich seit einem halben Jahr ) ist ein etwas schwieriger Typ, aber gerade das hat mich an ihm so greizt, als wir uns kennengelernt haben. Ich habe immer den Eindruck gehabt, er braucht eine eher stärkere Frau an seiner Seite, die auch mal sagen kann, wo es lang geht, also nicht so ein Duckmäuschen. Wir verstehen uns sehr gut, aber ich dominiere ihn nicht.
Jetzt hat er mir gebeichtet, er wäre ein sog. "cuckhold", was soviel bedeuten würde wie er findet es erregend, mich mit einem anderen Mann beim Sex zu beobachten. Aber es sollen keine Dreier werden. Er will nur zusehen, oder nur von mir erzählt bekommen, was gelaufen ist, wenn er nicht dabei war.
Ich muss gestehen, dass mich das irgendwie reizt, aber ich noch total unsicher, ob das gut gehen kann. Ich habe vor ihm schon einige Partner gehabt, also Erfahrung habe ich, allerdings waren die meisten Männer schon nach kurzer Zeit richtige Langweiler und Sofapotatos. Vielleicht wird es jetzt mal ein wenig spannender?
Gibt es jemand mit Erfahrung oder Interesse, darüber mal zu reden?
LG
Lydia

Na also - so geht´s

Wenn es denn so einfach wär...

Klickst Du hier und Lover ist bei Dir!?
Weniger ist auch beim Wifesharing und Cuckolding manchmal mehrOb Wifesharer, Cuckold, Cuckold-Frau oder Lover, wer glaubt, er könne alle geilen Träume über Nacht einfach mal so zur Realität werden lassen, wird meist enttäuscht.Es ist ein Fehler, wenn Frau oder Mann zu  viel von einem ersten Treffen mit so genannten Gleichgesinnten oder dem Dritten um Bunde erwarten. Es handelt sich eher um einen Zufall, wenn schon beim ersten Date alles so toll läuft, wie man sich das in seinen Träumen ausgemalt hat. Von Paaren (gilt genau so für Swinger-Paare) wird oft vergessen, dass es sich bei dem Lover oder dem anderen Paar, um Personen handelt, die ebenfalls eigene Träume und Vorstellungen haben, die sie gerne in die Tat umsetzten würden. Auch sie stehen unter einer gewissen (An-)Spannung. Nicht nur das allererste Treffen wird von einer gewissen Nervosität begleitet, egal, wie gut man vorher per E-Mail oder am Telefon ausgetauscht hat.Unter anderem muss man sich auch gegenseitig “riechen” können, und das im wahrsten Sinne des Wortes.Unsere Tipps für ein erstes Treffen mit dem Lover oder dem Paar:Immer vorausgesetzt man hat sich vorab auch am Telefon miteinander unterhalten und die Telefonnummern ausgetauscht, sollte nicht gleich ein “Sex-Programm” vereinbart worden sein. Zunächst geht es um ein gegenseitiges Kennenlernen, mehr nicht! Dass es zur sexuellen Betätigung schon beim ersten Treffen relativ spontan kommen kann, ist eine andere Geschichte. In jedem Fall ist es sinnvoll, vorab zu vereinbaren, dass man sich zunächst nur trifft, um sich gegenseitig persönlich zu beschnuppern. Gleichzeitig wird vorab schon vereinbart, dass nach dem unverbindlichen Treffen jeder Beteiligte sich zu Hause nochmal Gedanken machen kann, und man per E-Mail oder Telefon dann mitteilt, ob Interesse an einem weiteren Treffen besteht oder eben nicht. Selbst wenn sich ein Part nach dem Schnupper-Treffen überhaupt nicht mehr meldet, sollte dies eigentlich ein klares Zeichen sein, dass betreffende Person(en) kein Interesse an einem weiteren Kontakt haben. Das ist zwar nicht gerade die “feine Art”, aber wer in solch einem Fall nochmal nachhakt, dem fehlt es an logischem Menschenverstand oder er ist schlichtweg dummgeil.Auch sehr wichtig: Möglichst ein Schnupper-Treffen auf neutralem Boden vereinbaren! Also in einer Kneipe oder auch nur – sofern es Jahreszeit und Witterung zulassen – auf einem Parkplatz, an einem See oder ähnliches. Zunächst sollte man mit allzu persönlichen Angaben zur Wohnadresse u.ä. vorsichtig umgehen. Immerhin trifft man sich mit Fremden und weiß nicht wirklich, wie Betreffende “ticken”.Dies sind die wichtigsten Tipps für ein erstes Treffen. Wer derartige Zusammenkünfte schon kennt bzw. etwas erfahrener ist, kann das Ganze natürlich etwas anders angehen. Es gibt Paare, so wie dies auch bei Anja und Markus der Fall war, da traf sich der Lover-Bewerber schon beim ersten Mal ganz alleine mit Anja. Solche Treffen, bei denen der (künftige) Cuckold nicht zugegen ist, sondern sich in nächster Nähe aufhält, haben den Vorteil, dass die Situation ein klein wenig entspannter ist. Weder die Frau noch der Lover fühlen sich abgelenkt und beobachtet durch den Cucki oder müssen besondere Rücksicht auf ihn nehmen.

Und täglich grüßt der Cuckold

Gib mir mein Geweih zurück!


Leider hat der Mann nicht ganz unrecht. Wie gesagt, die Begriffe Cuckold, Hotwife, Bull etc. sind zum pornografischen Klischee geworden und haben mit der Sache selbst nur noch wenig zu tun. Schade. An und für sich ist es bereichernd. Allein der Wandel in der Gesinnung des Mannes - der Wandel in mir. 

"Eine Zeit lang war es ruhig geworden um den Cuckold. Ich dachte schon, er gehöre zu den bedrohten Tierarten (im Cuckold steckt schließlich auch ein Kuckuck) und wollte schon eine Expedition ausschicken, um den Cuckold zu finden – aber da tauchte er eben wieder auf.

Genau genommen ist das Tierchen zwar possierlich, aber es wird dennoch mit Verachtung gestraft. Denn ein Cuckold ist ein Hahnrei, und ein Hahnrei ist ein gehörter Ehemann. Ja, einer, dem man „Hörner aufsetzt“. Vom Ehemann einer stadtbekannten Fremdgängerin wurde schon mal gesagt, dass er „mit seinem Geweih nicht mehr durch die Flügeltür käme“, was sehr bildhaft ausdrückt, durch wie viele Betten eben diese Ehefrau ging. 
Soweit die Realität des Lebens – da die Ausdrücke alle bereits aus alter Zeit stammen, wird deutlich: Ehefrauen haben es mit der Treue schon in vergangenen Jahrhunderten nicht immer ganz ernst genommen.
Pornografisch umdefiniert: Der Cuckold als Marke 
Inzwischen ist der Cuckold allerdings zu einem Markennamen für eine Gruppe von Leuten geworden, die ein erotisches Rollenspiel mit drei Personen inszenieren. Der Ehemann heißt dann Cuckold (daher der Name), die Ehefrau „Hotwife“, was so viel wie „scharfe Frau“ bedeutet, und der Liebhaber „Bull“ – nun, damit ist auch klar – der macht ihr den Hengst. 
Etwas vornehmer ausgedrückt: Ein Cuckold ist ein Mann, der sich einen Lustgewinn davon verspricht, wenn die Ehefrau oder Freundin in seiner Anwesenheit mit einem anderen Mann „zur Sache“ geht. 
Nun wäre dies alles höchstens eine Randnotiz im Bereich „sonstige Rollenspiele“ wert, wenn es nicht die Tendenz gäbe, so etwas reißerisch zu vermarkten: Der Cuckold wird zum Markennamen für ein Genre der Pornografie, die BDSM-Szenerie und die Swinger-Szene beanspruchen beide das Recht der Erstgeburt des Namens, Foren werden gegründet – man bekommt den Eindruck, als wäre die Welt voller devoter Ehemänner, die nichts wollten als von ihren Frauen dominiert und gedemütigt zu werden. Wer dort allerdings gedemütigt wird, ist nicht ganz klar: Oft ist die Rolle der Frau höchst fragwürdig – die ganze Sache verkommt zu einem bloßen „Frauentausch“ und anderen Vorzeichen – und das „Hotwife“ verkommt dann zur anzeigenüblichen „Ehenutte“. 
Der Cuckold hatte einst sogar Charme 
Dabei hatte der Cuckold einmal durchaus Charme, jedenfalls dann, wenn er literarisch aufbereitet wird. Dann kann man den Zwiespalt entdecken, der jeder erotischen Unterwerfung innewohnt. Ein gutes Beispiel dafür ist Sacher-Masochs berühmten Roman „Venus im Pelz“. Der Held oder Antiheld in der Literatur hat aber stets divergierende Gefühle, und dies unterscheidet ihn von der lächerlichen Pornografie, die überwiegend unter dem Namen „Cuckold“ vertrieben wird: In ihnen geht es vor allem darum, einen „Dreier“ abzufilmen, in dem der sogenannte „Cuckold“ zu Anfang etwas passiver ist. 
Vereinnahmung des Begriffs "Cuckold" durch die BDSM- und Swingerszenerie 
Inzwischen haben wir uns daran gewöhnt, dass die BDSM- und Swingerszene von ihren Adepten verherrlicht wird. Natürlich darf jeder in seinem Herzen bewegen, was er will, und was Erwachsene miteinander tun, ist deren Privatangelegenheit – doch öffentliche Zurschaustellungen sind ebenso frivol wie die Verharmlosungen und pseudowissenschaftliche Rechfertigungen, die heute sogar in Online-Lexika Einzug gefunden haben. 
Werbung für Cuckolding? Nein, danke
Das Fazit? Jeder Erwachsene hat das Recht, so zu leben und zu lieben, wie er es für richtig hält, solange er keinen anderen Menschen damit schädigt. Doch ob es klug und verantwortlich ist, damit die Öffentlichkeit zu gehen und sie möglicherweise damit zu belästigen, ist eine andere Frage. Ganz und gar unverständlich und äußerst peinlich wird die Sache allerdings dann, wenn für solche Lebensformen Werbung betrieben wird – möglichst noch von angeblichen Lifestyle-Paaren, deren einziges Ziel es ist, Geld mit dem Cuckolding zu machen."

Games Without Frontiers

Schöner Song - oda?

Hans spielt mit Lotte, spielt Lotte mit Jane
Jane spielt mit Willi, ist Willi wieder glücklich
Suki spielt mit Leo, Sacha spielt mit Britt
Adolf baut ein Lagerfeuer, Enrico spielt damit
Lieder pfeifend, verstecken wir uns in den Dünen am Meer
Lieder pfeifend, sind wir küssende Paviane im Dschungel
Es ist eine Wucht
Wenn Blicke töten könnten, werden Sie es wohl tun
Im Spiel ohne Grenzen
Krieg ohne Tränen
Wenn Blicke töten könnten, werden Sie es wohl tun
Im Spiel ohne Grenzen
Krieg ohne Tränen
Spiel ohne Grenzen
Krieg ohne Tränen
Andre hat eine rote Fahne, Chiang Ching's ist blau
Sie alle haben Hügel, auf denen sie sie fliegen lassen, außer Lin Tai Yu
Kostüme anziehen, dumme Spiele spielen
sich in Baumkronen versteken, unanständige Namen rufen.
Lieder pfeifend, verstecken wir uns in den Dünen am Meer
Lieder pfeifend, pissen wir auf die Gorillas im Dschungel
Es ist eine Wucht
Wenn Blicke töten könnten, werden Sie es wohl tun
Im Spiel ohne Grenzen
Krieg ohne Tränen
Wenn Blicke töten könnten, werden Sie es wohl tun
Im Spiel ohne Grenzen
Krieg ohne Tränen
Spiel ohne Grenzen
Krieg ohne Tränen

Aber vielleicht ist ja doch so und ....

... wir (wenn dem überhaupt mal so war) sollten es lassen!



Krise und es weht ...

... wieder mal die kalte Brise!



So kalt wie der abgestandene Kaffee in der Espressomaschine - und auch so abgestanden ist dieses scheiß Wochenende. Aber bei mir ist ja nur Selbstmitleid. Bei anderen hat frau Verständnis. Und der Sex zwischen uns war natürlich immer toll. NA KLAR ! 

Brise: Weder touch - noch relax - und schon gar net Zen - ehr lass mich geh´n!



Mein Gott ...

... wie ich diese Begriffe hasse


und die Klischees, die damit verbunden sind! Und wie anders doch die Realität ist. Und wie anders Ich bin - Wir sind.

Wenn dem so wäre ...

... dann würde ich es lassen wollen!

Ein Beitrag aus einem Forum. 


"Für einen Cuckold gilt selbstverständlich das sechste Gebot: „Du sollst nicht ehebrechen!“

Gleiches gilt natürlich nicht für die Frau des Ehrenwerten! Gut, es kommt häufig vor, dass sich der Mann nicht wohlfühlt, wenn seine Frau fremdgeht. Manche sehen darin ein Mordmotiv oder wenigstens einen Scheidungsgrund. Ein wahrer Cuckold aber hat Freude daran, wenn die eigene Frau Sex mit anderen Männern hat, während er seinerseits selbstverständlich nichts mit anderen Frauen zu tun haben will. Würde er es seiner Frau gleich tun, wäre er nur ein ganz normaler Swinger, aber eben kein Cuckold. Und würde er sich aktiv am Geschehen beteiligen, dann ergäbe das bloß einen schnöden Dreier mit einer Frau und zwei sogenannten Wifesharern. Also wieder nichts mit Cuckold. Daraus folgt, dass ein Cuckold keinen Sex mit seiner Frau haben darf, zumindest dann nicht, wenn ein Liebhaber zugegen ist.

Damit ein Cuckold seine Neigungen auskosten kann, muss er von den außerpartnerschaftlichen sexuellen Erlebnissen seiner Frau in irgendeiner Form in Kenntnis gesetzt werden. Dies kann durch Zusehen, Zuhören oder auf eine andere Art der Informationsweitergabe erfolgen - davor, danach oder während des Aktes - alles reine Geschmacksache.

Eine Cuckoldbeziehung basiert auf dem herkömmlichen Ehemodell und ist zunächst einmal ein männliches Konzept. Die Umkehrung männlich geprägter gesellschaftlicher Normen verleiht dem Mann, der sich als Cuckold bezeichnet, einen Kick und bestätigt letztlich wieder seine Besitzansprüche. Er ist in seinen Augen und denen der Gesellschaft im Grunde der Gute, der Erlaubende, der Leidende, das Opfer, der Treue, der Arme, der Bestohlene und Betrogene, denn schließlich verzichtet er ja freiwillig auf Rechte und Ansprüche an seinem „Eigentum“, nämlich seinen Exklusivanspruch auf den Körper seiner Frau!

Vielleicht macht man sich zum Cuckold, weil einem der klassische penetrative Sex nicht mehr genügt und er sein ansonsten doch so stolzes Weib vor Fremden bloßstellen möchte? Dabei geht es dem Cuckold vor allem darum, dass die Leibesmitte eines Anderen mit den Körperöffnungen seiner Frau in Kontakt tritt. Sexuell motivierte Handlungen, bei denen dies nicht der Fall ist, mögen ja auch ganz nett sein, erzeugen aber eben nicht das vollkommene Cuckoldgefühl.

Es bereitet dem Cuckold ein wohliges Kribbeln, wenn er daduch gedemütigt wird, dass die eigene Frau willig jedermanns Nutte ist, wobei die anderen Männer eigentlich ja nur seine Werkzeuge sind. Möglicherweise besteht ein wahres Cuckoldmotiv darin, dass er der heilige, treue und brave Ehemann bleibt, der sich als Wohltäter einer nimmersatten Nymphomanin sieht und ihr diese Rolle als Spiegel ständig vorhält, um aus ihrer Scham und ihren Skrupeln Kapital zu schlagen. Vielleicht sieht dies sein soziales Umfeld mit mitleidigen Blicken und Worten ähnlich? Kalkül oder Zufall?

Womöglich ist der Cuckold auch Voyeur und seine Frau die kostengünstige Darstellerin auf dem Drehteller seiner abartigen Fantasien! Beruht sein Motiv etwa auf seinem eigenen Unvermögen oder seiner Faulheit? Weil er nicht (mehr) kann bzw. will, lebt er eben nach dem Motto: "Ficken ist nie so schön wie man es sich beim Wichen vorstellt!"

Bislang ist es hier praktisch ausschließlich um das männliche Cuckold-Feeling gegangen, dabei ist doch die Frau die zentrale Figur des Geschehens. Was hat sie davon und welchen Preis zahlt sie für die Großzügigkeit, dass ihr hin und wieder ein Naturdildo erlaubt wird?

Klar, wenn eine Frau zu allem bereit ist, kann mit mehreren Männern Sex haben, völlig ungestraft, ohne schlechtes Gewissen, ohne Versteckspiel, ohne Lügen und hat dabei auch noch gleichzeitig die Sicherheit, dass ihr der eigene Mann treu ist. Sie hat Abwechslung, erfüllt sich körperliche wie emotionale Bedürfnisse und befriedigt dabei gleichzeitig ihren fixen Partner, indem sie dessen Träume verwirklicht. Was will Frau mehr?

Vielleicht spielt sie auch gerne mit seiner Eifersucht? Ja, das kann lustig sein, funktioniert aber nur, wenn ihr Ehemann das aushält. Oder sie will sich gar rächen, ihn bestrafen, für vergangene Untaten zu Zeiten, als er noch selbst ein Richtiger Mann war? Ein ehrenwertes Motiv, aber will sie sich wirklich auf die gleiche Stufe stellen mit dem erbärmlichen Schuft?

Alles in allem also eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten? Aber nur dann, wenn der fremdgehenden Dame die abgründigen Motive ihres Cuckolds nichts ausmachen und ihr der in Kauf zu nehmende Preis zur Erfüllung der eigenen Gelüste adäquat erscheint. Immerhin ist eine Frau, die fremdgeht, die Böse, die Untreue, die Schlechte, die Triebhafte, die Charakterlose, die Täterin, die Nymphomanin, die Nutte und die Betrügerin. Hat eine Frau kein Problem mit dem Konzept und Spaß daran, ihrem Cuckold ein paar Gefallen zu tun, gibt es keinen Grund, es nicht zu tun! Schließlich kann ein Mann in der Realität sowieso nicht alle weiblichen Ansprüche erfüllen. Da liegt es doch nahe, dass sich Frau mehrere Männer für verschiedene Lebenslagen und/oder zur Abwechslung hält. Je eines oder mehrere Exemplare zum Reden, zur Unterhaltung, zu sportlichen und zu kulturellen Aktivitäten, zum Kind zeugen, zu finanziellem Nutzen, zu sexuellem Vergnügen, zur Hausarbeit usw. Dieses Konzept hat sich Jahrhunderte lang bewährt, nur in den meisten historischen Fällen in geächteter Rollenkonstellation, die einfach wieder zu den natürlichen Ursprüngen zurückgeführt werden muss – mit der Frau im Mittelpunkt."

Für mich fehlt hier jeglicher Bezug zu der innigen Beziehung und Liebe, die ein "Cuckold-Paar" - was auch immer das sein soll - verbindet. 

MARK

Tja auch der Mark ...


... hat kein Mark. Absage. Geht mit Freunden aus. Und sie hat auch noch Verständnis. Ich nicht.




























"Tastenwichser und notgeile möchte gern Sklaven überhäufen mich täglich… der Geldherrin dienen, sich demütigen lassen und 08 15 Bewerbungen die völlig ohne Hintergrund geschrieben sind erreichen mich, werden ignoriert und gelöscht! 95% aller Emails sind leider nur noch Zeitverschwendung… mit etwas Glück kriegt man eine Bewerbung die seriös erscheint, man schreibt, der erste Gutschein kommt, es wird ein Cash & Go verabredet und dann… NIEMAND TAUCHT AUF!!! Immer wieder muss ich feststellen das viele Sklaven es geil finden zu zahlen, online, schön zuhause am PC sitzend wo niemand es mitkriegt und MANN schnell offline gehen kann wenn es dann doch zu heiß wird oder sie sich schnell ihren kleinen Schwanz gewichst haben…."

Eine "Geldherrin" schriebs. Und bei uns ging es um Freundschaft, Zuneigung, etc. - Wie arm sind wir Männer eigentlich??? (Fettdruck durch mich) 

Aber auch andere haben diese Probleme so wie wir:

"Es geht halt darum, wenn es für alle Beteiligten ein schönes Kennenlernen, ein schöner Abend war. Und die Frau sich auch ein Stück weit auf einen neuen, potentiellen Lover eingelassen hat. Und sie dann mit ihm Sex hatte (oder auch nicht) - egal, ob jetzt wie bei Euch vor dem männlichen Partner oder ggf. in einem Cuckold-Verhältnis auch alleine (ohne den Cuckold) - und dann auf einmal hörtoder liest man nichts mehr von dem "Lover", der vorher ja offensichtlich das Profil durchgelesen haben sollte und wir denken in den meisten Fällen auch versichert hat gegenüber einem Cuckold-Paar, dass er etwas Langfristiges sucht. Und dann ist auf einmal Funkstille ausgesehen von dem Lover, der vorher noch so Feuer und Flamme war. Dann fragt man sich leider als Pärchen: Warum ist das so...? Eine solche Beziehung mit Cuckold-Tendenzen oder reines Cuckolding... Wächst einfach mit der Zeit. Und man kann nicht direkt erwarten, dass man man in dieser Konstellation zu dritt - als Paar mit einem Lover, Dauerhausfreund für den weiblichen Part direkt von 0 auf 100 gehen kann. Was sicherlich auch von den Beteiligten gar nicht erwartet wird. Sondern es geht unter anderem darum, dass ein Vertrauensverhältnis zwischen den Beteiligten eine große Rolle spielt. Und umso mehr Vertrauen besteht, das Verhältnis mit der Zeit langfristig intensiver wird. Dabei spielt es grundsätzlich keine Rolle, ob der Ehemann, Freund des Cuckold-Paars nicht mit dabei ist oder es nur ein Treffen zu dritt gibt.
Es wird verschiedene Faktoren geben, aus welchen Gründen Cuckold-Pärchen diese Erfahrungen gemacht haben, dass man von einem potentiellen Lover nachher nichts mehr hört. Wir haben noch nie von jemanden nachher gehört, dass das Kennenlernen nicht sympathisch war. Und immer wurde uns bestätigt, dass die erste Annäherung zu unserem Hotwife als geil oder schön empfunden wurde. Und trotzdem haben wir auch diese Erfahrungen gemacht, nachher nichts mehr von dem Mann zu hören oder zu lesen.
Aus unserer Sicht gibt es da verschiedene Faktoren, die durchaus eine Rolle spielen können. Vielleicht ist der Mann doch gebunden und hat es vorher nicht gesagt. Es ist letztendlich nie auszuschließen, dass ihn doch etwas beim Kennenlernen gestört hat und er sich einfach nicht traut, es zu sagen, weil man Negatives ungerne sagt, es wird Männer geben, die ein Cuckold-Paar doch nur als sexuelle Abwechslung gesehen haben...
Aber aus unserer Sicht, Erfahrung, sind es nicht die oben genannten Punkte. Sondern schlicht und ergreifend, dass sich ein Bewerber damit überschätzt hat, dass es auf eine langfristige und intensive Dauerfreundschaft hinaus läuft und er damit: Zeitlich, familiär (falls er gebunden ist), beruflich bedingt oder wie auch immer, nicht damit zurecht kommt, dass es regelmäßige Folgetreffen geben soll und dass eine intensive Dauerfreundschaft zwischen der Frau des Cucki-Pärchens und ihm entstehen soll (egal, ob jetzt C1, C2, C3, das ist völlig unabhängig davon - zumindest aus unserer Sicht). Klar, jetzt werden die User hier sagen: Das hat der Mann oder der Bewerber doch sicherlich vorher bedacht. Aber nein, in der Tat, ist das der meiste Grund, warum es bei uns nicht so geklappt hat, wie wir uns das vorgestellt haben. Aus unserer Sicht sind das die ausschlaggebenden Aspekte gewesen.
Da fragt man sich: Warum stellt sich ein potentieller Lover sich nicht vorher selbstkritisch diesen Fragestellungen. Bevor er einem Cuckold-Paar Hoffnungen macht. Den eines ist klar: Es wird durchaus interessierte Pärchen geben, die sich in die Thematik Cuckolding vor tasten. Und insoweit sie die Erfahrungen machen werden wie einige hier beschrieben haben und auch wie wir: Dann werden sie irgendwann wieder die Finger davon lassen. Und das ist immer ein wenig schade, denn es ist doch ein so geiler Fetisch, das Cuckolding. Egal, welchen Status man mit seinem Partner, seiner Partnerin gerade auslebt. *top2*
Ich war selbst so gefrustet vor einiger Zeit, dass ich meiner Süßen gesagt habe. Ich will alles hinwerfen mit dem Cuckolding, weil ich sie vor weiteren Enttäuschungen bewahren wollte. Sie lächelte mich danach an als ich ihr das gesagt hatte. Und meinte: Nein, jetzt gibt es kein Zurück mehr, weil ich sie ja auf den Geschmack gebracht habe und sie es nicht mehr missen möchte. Sich frei entfalten zu können. Und mich dabei sexuell kurz zu halten.
Wir können nur insgesamt guter Hoffnung sein, dass nicht zu viele angehende Cuckold-Pärchen oder bereits erfahrene Cucki-Pärchen den Mut verlieren, bei der Suche nach einem Lover, Dauerhausfreund, Bull oder wie immer man es bezeichnen mag, den Mut zu verlieren und daran zu glauben, dass man doch den richtigen dafür findet.
Einige gute Beispiele, bei denen es super geklappt hat, sind ja hier auch in der Gruppe vertreten. Bei denen es zum richtig langfristigen Cuckolding gekommen ist und immer noch so ist. Und das sollte allen auch etwas Mut machen. Finden wir zumindest... "