Montag, 2. März 2015

Ich bin offensichtlich ...

... zu eitel, um offen zuzugeben, dass


ich verschlossen sein will. Verschlossen sein muss. 

Vielleicht bin ich aber auch nur zu verletzlich. Zu eifersüchtig. Zu besitzergreifend. Zu dominant. 

Zu schwach.


Es kann keiner von uns ...

... gewinnen - Jeder kann nur verlieren!


Und das Schlimmste: Nur wir können uns verlieren!








Schluß mit ...

... Verschluß!?


Ich kann mich nicht aufschließen. Ich darf mich nicht aufschließen. Ich will mich nicht aufschließen.

Ich kann nicht weiter verschlossen sein. Ich darf nicht weiter verschlossen sein. Ich will nicht weiter verschlossen sein.

Wieder diese Zerrissenheit, die mich - nicht nur - derzeit auffrisst. Die mich schon oft aufgefressen hat und wohl immer auffressen wird. Oder werde ich mich auch daran gewöhnen? Und wenn, ist Das erstrebenswert?

Zerrissenheit. Hin- und hergerissen. Sie zieht sich durch unsere ganze besondere Beziehung. Sie zieht sich auch durch diesen Blog. Extreme.

Extrem anstregend.

Extrem nervend.

Extrem bereichernd.

Extrem belastend.

Extrem befreiend.

Extrem gehasst.

Extrem geliebt.

Extrem bereichernd.

Extrem blockierend.

Extrem aufschlussreich.

Extrem verdunkelnd.

Extrem eifersüchtig.

Extrem loslassen.

Extrem lieben.

Extrem leiden.

Extrem berauschend.

Extrem abkühlend.

Extrem tief.

Extrem flach.

Extrem verbindend.

Extrem spaltend.

Extrem einfach.

Extrem kompliziert.

Extrem anstrengend.

Extrem entspannend.

Extrem.

Ex.

Ein Glas Prosecco auf ex.





.


Ich habe mir soeben ...

... den Schlüssel geben lassen.


Bin allerdings nach wie vor verschlossen. Wollte aufschließen - schaffte es aber nicht. Schaffte es rein technisch nicht. Konnte nicht gleichzeitig die Verschlussplatte zusammendrücken und das Schloss schräg hoch ziehen. Bin zu blöde - offensichtlich.  Auch dazu. Brachte das Schloss nicht ab. Sie ging. Legt sich eine Stunde hin, sagte sie. Na ja, schläft ja auch so wenig. Nur technische Probleme Cucki? Arschi!? Seit Tagen das Gefühl des eingeengt Seins. Seit Tagen gereizt. Seit Tagen vermisse ich etwas und weiß nicht genau was. Sex? Wenn ja welchen? Bumsen, ficken, blasen - auf dem grünen Rasen - so wie mit Rene? Klatsch, Klatsch, Schmatz, Schmatz - so wie mit Manuel? Den anderen Sex? Unseren Sex? Vermisse ich das Besondere? Ist nicht schon alles besondere normal geworden? Ist es das, was mich stört, mich einengt, mich derzeit erdrückt? Was will ich? Wohin soll unser Weg gehen? Fühle ich mich vernachlässigt? Vermisse ich die Konsequenz? Was passiert mit mir ohne diese? Warum breche ich aus? Warum verlange ich den Schlüssel heraus? Warum schließe ich mich dann nicht auf? Was ertrage ich nicht? 

Was will ich?

Nach was sehne ich mich?

Ich glaube, ich weiß ehr, wovor ich Angst habe.




Heute Nacht ...

... sollte doch Manuel kommen


und bis Morgen bleiben!?

Nachdem die 8 Stunden Anmeldefrist fruchtlos verstrichen sind, war auch das wieder einmal nur eine leere Versprechung - Drohung!


An eine beschissene Woche...

... schloss sich ein beschissenes 

Wochenende an.Und auch heute früh nur der übliche Trott. Wie immer das Motto: Heute mal nicht!

Schlafen, Schaffen - Ist das Cuckold sein?


Sonntag, 1. März 2015

Warum ist es mir recht, ...

... wenn der Pipi-Fick verschoben wird?


Tja - warum? Schon der Name "Pipi-Fick" ist ja nicht das, was ein Mann hören möchte, wenn seine Frau den Geschlechtsverkehr mit ihm beschreibt. 

Nein - im Ernst: Irgendwie hat sie recht. Ich scheine nicht wie früher darauf scharf zu sein, sie zu ficken. Ficken wohlgemerkt. Ficken, nicht mit ihr zu schlafen. Allerdings kann ich auch verschlossen mit ihr schlafen und zwar auch ohne den Delphin aufzuschrauben.Spüren, sehen, riechen und das in einer der vielen "Fickstellungen" ohne aufgeschlossen zu sein. Zustoßen, ohne stoßen zu können. Die Bewegungen nachvollziehen, den Rhythmus. Alles wie beim "richtigen" Sex, aber nur ohne Schwanz. 

Was das Ficken anbelangt muß ich - leider!??? - einräumen, dass ich mittlerweile nicht mehr so viel damit anfangen kann. Rein - raus - aus die Maus. Auch wenn Manuel das 1,5 Stunden durchhält und natürlich mit vielem Anderen kombiniert, weil er ja zärtlich und liebevoll ist, geht es im Endeffekt eben dann doch nur ums Ficken. Ihr aber auch. Aber was ist dieses Ficken? Dominanz zeigen? Sich sie nehmen? Ihr etwas zeigen, beweisen? Das Ziel erreichen? Sich etwas beweisen? Wahrscheinlich all das und noch viel mehr. Brauche ich das? Lady liebt es jedenfalls, genommen zu werden! Dafür hat sie ja aber Andere.



"Es klatschte das erste mal. Es klatschte. Es klatschte in dem Bett, in dem es auch schon zweimal mit Manuel klatschte - richtig klatschte. Lang, laut und intensiv. Nein! Nein, es sollte nicht klatschen. Nein, ich will mich nicht mit ihm vergleichen lassen. Einen Vergleich, den ich doch nur verlieren kann. Ein Vergleich, aus dem ich nur als Loser hervorgehen kann. Also langsam. Mach langsam, damit es nicht klatscht. Es klatschte aber weiter. Nicht so wie bei Manuel, aber es klatschte. Es klatschte, sie stöhnte. Nicht so wie bei Manuel, aber sie stöhnte. Nur für mich? Lag sie bei ihm auch so da? Schaute sie bei ihm auch so? Nein! Natürlich war mit ihm Alles schöner, intensiver, geiler. Scheiß Gefühle. Scheiß Ängste. Scheiß Minderwertigkeitsgefühle. Ich kämpfte zwischen Erregung und Angst. Zwischen ihm und mir. Zwischen ihr und ihm. Nein - es klatschte nicht so wie bei Manuel. Nein - sie stöhnte nicht so intensiv wie bei Manuel. Und Nein - es dauerte auch nicht so lange wie bei Manuel."
Auch das ist natürlich ein Grund. Die Angst zu versagen, schlechter zu sein. Sich zu vergleichen. Bilder zu sehen. Geräusche zu hören. Und auch die zu vergleichen. 

Dann ist es natürlich auch etwas Stolz. Stolz, immer länger durchzuhalten. Es nicht mehr so zu brauchen, so wie früher. Nicht mehr darauf abzielen zu müssen, ihn reinzustecken und abzuspritzen. Kein Druck mehr. Auch ihr gegenüber nicht. Ihr nicht damit meine Begierde, Zuneigung und Liebe zeigen zu müssen. Es in anderer Weise tun zu können. Tun zu dürfen. Nicht müssen.

Auch die Einsicht, dass es Andere besser können, spielt eine Rolle. Ich bin der Meinung, so wie Manuel habe ich sie noch nie "abgefickt". Und gerade das hat meiner Queen offensichtlich gefallen! War ja laut zu hören.

Zuletzt ist es eben Sache der Anderen und nicht meine, meine Lady in dieser Weise zu befriedigen. Ich bin Cucki und nicht der Lover. Nachdem ich diese Art der Beziehung sehr ernst nehme - wie eigentlich Alles in meinem Leben - kann ich diesbezüglich auch keine Ausnahme machen. Zumindest nicht alle Woche. Es würde meine Entwicklung stören. Mich herausreißen. Es ist manchmal eh schon nicht leicht. 









Lady´s Frage auf ihrem Blog:

Was ist unter Sex mit Cucki zu verstehen,

fragt Lady in ihrem Post.

Und sie meint natürlich damit, was ich darunter verstehen würde, nachdem ich das ganze Wochenende lamentierte, dass Nichts abgehe. 

Sie hat damit eigentlich den Nagel auf den Kopf getroffen. Was soll Sex zwischen uns sein bzw. was empfinde ich als Solchen?

Meinen Kleinen und das Kleine drum herum kann sie nicht anfassen. Das verhindert der MY-STEEL Transformation. 

Pipi-Fick? Das sollte etwas ganz besonderes sein. Geht also nicht jede Woche. Und - ja Lady - Du hast recht: Ich bin immer froh, wenn er sich nach Hinten verschiebt. Warum, weiß ich aber noch nicht genau. Ich weiß nur, dass das auch Dir nicht unbedingt missfällt.

Also was bleibt, wenn man verschlossen ist? Bzw. was meine ich, wenn ich sage, dass Nichts abgeht? Was wünschte ich mir?

Schläge:
Nicht die täglichen 15 Stück. Nein - richtige Schläge. 50, 100 oder mehr. Und hernach ein paar schöne Bilder.

Klamotten:
In nicht normalen Klamotten rumlaufen. Wozu hat meine Queen Alles so schön sortiert und in den großen Spiegelschrank in ihrem Nagelstudio geräumt, wenn diese Türen so verschlossen bleiben wie ich selbst?

Strapon:
Der ultimative Kick für mich Cucki.

Teasen:
Das geht eigentlich immer. 

Abwechslung:
Mal einen Plug in den Po, mal bei den Schlägen fixiert werden, Spreitzhose, etc. Nicht nur das tägliche Ritual des Ab- und Anlegens sowie der Schläge.

Also ich glaube schon, dass auch Cuckis Sex haben können. Anderen als Andere, aber eben auch und nicht nur tägliche Rituale.













Ich glaube es nicht!!!!!

Sie schreibt gerade einem "Blackman"!


Waren die Cuckold Captions doch zu viel für meine Queen? 

Sie schreibt gerade ihrem ersten schwarzen potentiellen Lover. Jean heißt er und ist - logischer Weise - schwarz. Schaut aber wirklich ganz nett aus - das auch noch. 21 mal 7 - mein Gott. Mir geht die Muffe!

Die ersten Sätze sind geschrieben. Die ersten Bilder getauscht. Das heißt, es geht weiter. Weiter mit dem obligatorischen Telefonat. Und dann?

Jean ist bestimmt ein Tier im Bett!?


Muß ich ...

... Manuel mögen?


Ich glaube schon. Zumindest in der von uns gelebten Art des Cuckolding´s. Es soll ja kein "Kommen - Ficken - Gehen" sein; es darf das nicht sein. Und bisher war es das auch nicht. Weder mit Manuel, noch einem Anderen. 

Stellt sich also die Frage: Mag ich Manuel?

Es gibt Vieles, was mir gefällt und Vieles, was mir missfällt.  Und noch viel Mehr, wo Beides auf einmal zutrifft. 

Sein Äußeres ist gepflegt, attraktiv und gibt etwas her. Es stößt mich nicht ab, macht vielmehr neidisch. Er ist zwar nicht "Der Mann", so wie man sich einen solchen als Lover vorstellt, aber darum geht es ja auch nicht bzw. dürfte dies auf sein "jugendliches" Alter zurückzuführen sein. Figur mäßig der Hammer. Oben breit, unten schmal und tiefer wohl auch nicht ohne. Zumindest kann er damit umgehen, was ich ja 1,5 Stunden hören durfte. Sixpack. Trainiert. Ein attraktiver, junger Mann.

Nachdem das Gespräch mit ihm - Lady dankt es mir wohl nach wie vor - sehr kurz war, kann ich über seinen Charakter nicht so Vieles schreiben. Er war mir gegenüber höflich, schaute mir beim Reden - zumindest ab und zu, wenn seine Blicke nicht an meiner Lady haften blieben - in die Augen, hielt ihre Hand und konnte ganze deutsche Sätze sprechen. Aufgestoßen ist mir die Tatsache, dass er das Gespräch mit mir wünschte, weil er viele Fragen hätte. Er hatte dann nur Eine - den Rest habe er vergessen. Wenn er sie wirklich vergessen haben sollte, ist das natürlich traurig. Wenn er sie nur verdrängt hat, weil sein Großer drängte, ist es verständlich, zumal es meine Lady ja offensichtlich auch nicht mehr erwarten konnte. 

Im Bett scheint er liebevoll und zärtlich zu sein, sagt zumindest meine Lady. Das ist aber wohl nicht Alles. Er hat Durchhaltevermögen, um es einmal gelinde auszudrücken. Das scheint auch ihr zu gefallen. Stellungsmäßig scheint er auch kein Kind von Traurigkeit zu sein und die Tatsache, dass er es gerne mal im Whirlpool, unter der Dusche oder wie er mir schrieb, außerhalb des Bettes mit meiner Lady treiben möchte, scheint sie auch zu begeistern. Dusche: Ich habe da nur Angst wegen dem Wasserverbrauch! Der wohl bisher einzigste Makel: Er hat offensichtlich Probleme mit dem Abspritzen, so dass für mich - auch für mich - der Höhepunkt entfiel. Das Auslecken meiner Lady. Bisher blieb für mich nur eine enorm geschwollene, ausgefickte und mit Luft gefüllte Grotte meiner Lady. 

Resumé: Für meine Lady offensichtlich der Knaller und für mich akzeptabel. Ich bereite gerne für die Beiden etwas vor, romantische Stimmung, Gerüche, Getränke, etc. Und genau das gehört dazu, so wie meine Lady für ihn herrichten, Strapse kaufen etc. Und all das geht eben nur, wenn ich ihren Lover mag!






Polyamorie und Cuckolding

Eine interessante Seite der Polyamorie,


zumindest, wenn man Cuckolding so versteht, wie wir das tun. 

Der Autor der Seite schreibt dazu folgendes:


"Der Ausdruck „cuckold“ stammt aus dem Englischen und bedeutet sinngemäß „jemand, der ein Kuckuckskind großzieht“. War diese Bezeichnung früher ausgesprochen demütigend für einen Mann, der das Fremdgehen seiner Frau nicht verhindern kann, gemeint, so hat sich die Bedeutung im ausgehenden 20 Jh. geändert zu einer bis weit ins bürgerliche Milieu verbreiteten Praxis, in der ein Mann Befriedigung aus dem offenen Fremdgehen seiner Frau zieht, ohne selbst ein Interesse an Fremdgehen zu haben.
Cuckold-Männer ermutigen ihre Frau zum Fremdgehen und unterstützen sie manchmal auch aktiv bei der Partnersuche. Sie ziehen Befriedigung aus der Tatsache, dass die Frau nicht nur sexuell mit anderen Männern zusammen aus, sondern sich auch emotional auf diese einlässt. Manchmal genießen sie in diesem Zusammenhang Sex zu dritt, oder auch, der Partnerin beim Sex zuzusehen. Das voyeuristische Element ist hier nicht zu unterschätzen.
Ein guter Teil der Cuckold-Beziehungen integrieren auch Langzeitliebhaber der Frau, sind also dem polyamorischen Spektrum zuzurechnen. Einige stabile Triaden mit zwei Männern und einer Frau scheinen dem Cuckold-Lover-Schema zu entsprechen. Insgesamt scheinen Cuckold-Beziehungen gut zu funktionieren und lange zu halten.
Vom Cuckold abzugrenzen wäre der Wifesharer, bei dem das sexuelle Interesse im Vordergrund steht, während beim Cuckold das Hauptthema die Liebe zu seiner Frau ist. Ein Wifesharer ist vor allem stark an den voyeuristischen Aspekten interessiert, empfindet keine bis wenig Eifersucht und möchte in der Regel auch seine Frau mit anderen Männern gemeinsam „begatten“.
In Deutschland gibt es mehrere Cuckold-Foren und Chats im Internet, wo auch Kontaktbörsen betrieben werden. Die Dunkelziffer ist hier sehr hoch, und ich schätze, die Poly-Form des Cuckolding geht in die Tausende.
An dieser Stelle sei die Frage erlaubt, ob eine Spur von Cuckold-Empfinden beim Mann überhaupt Voraussetzung für ein polyamorisches Leben ist.
Cuckolding in seiner starken Form beinhaltet, dass der Partner keinen Geschlechtsverkehr mit seiner Frau haben darf, oder Fremdschwangerschaften. Das ist eindeutig dem BDSM-Spektrum als eine Form männlicher Submissivität zuzurechnen.
Eine andere Frage ist, ob es dieses Verhalten auch bei Frauen gibt. Einiges spricht aus meiner Sicht dafür."


Mehr - insbesondere Aspekte der Eifersucht - kann man auf seiner Seite nachlesen!


Kaum geschlafen ...

... viel geträumt!


Alle zwei Stunden wach. Zigarette rauchen, für kleine Mädchen gehen und wieder probieren zu schlafen. Fühl mich total gestresst. Ausgepowert.