Sonntag, 7. September 2014

Donnerstag, 4. September 2014

Und ich dachte ...

... es wird besser


mit diesen Bildern. Wie sie sich umarmen, küssen, schmusen. Wie seine Hände sie berühren und streicheln. Wie sie seine ganze Erscheinung genießt, seine Männlichkeit. Seine Schönheit. Seine Kraft. Wie sie ihn gierig und lüstern ansieht. Wie sie ihn animiert, in sie einzudringen. Wie er sie fickt und wie sie das genießt. Wie sich dabei ihre Nägel in seinen Rücken und seine Leisten bohren vor Liebe und Wärme. Wie sie seine Stöße genießt und vor Geilheit stöhnt. Wie er sich in ihr ergießt und sie es genießt, sein Sperma an ihrer Gebärmutter zu spüren. Wie es dann aus ihr herausläuft und auf ihr Kleid tropft. Wie sie danach er- und abgefüllt daliegt und ihn anhimmelt. Wie sie ihn will und nicht mich.

Er hat sie genommen und sie hat sich nehmen lassen. Ihr habt sie mir genommen. 

Und wer nimmt mir nun diese quälenden Bilder?


Immer wieder ...

... alleine

Und wieder fühle ich mich von ihr allein gelassen. Wieder schläft sie, bis der Alltag beginnt. Wieder einmal werden wir keinen ruhigen "Sex" haben. Gerade nach dem Aufwachen ist es immer so schlimm und immer bin ich dann alleine. So allein wie damals. So einsam. So leer. So zweifelnd. So mit unendlichem Schmerz erfüllt. Ich kann mit dem Ereignis, mit ihm und ihr, nicht umgehen. Ich ertrage diese Schmerzen nicht mehr, diese Bilder und die damit einhergehende Eifersucht. Die daraus resultierenden Minderwertigkeitsgefühle und den Haß auf mich. Ich hätte sie ja dazu gebracht, sagt sie. Stimmt. Aber ich hätte niemals geglaubt, dass sie beim ersten Treffen nach 2 Stunden 38 Minuten mit ihm schläft. Nein - niemals. Ich hatte so ein Vertrauen. Ich hatte mich und uns in ihre Hände gelegt und sie hat mich und uns einfach ohne Skrupel zusammengedrückt. Wie konnte sie nur? Aber das mit ihm schlafen, sei ja ehr banal gewesen, sagt sie. Für mich war es alles Andere als das. Für mich war und ist es ein Weltuntergang.

Warum ist sie nicht da, wenn ich sie bräuchte? Sie wollte etwas ändern. Auch das wollte sie ändern. Hat sie es getan? Nein!

Sie wollte ihn nicht küssen. Sie wollte keinesfalls gleich mit ihm schlafen. Hat sie es getan? Ja!

Was soll und was kann ich ihr noch glauben?










Geschlechtsverkehr

Erklärungen

Für mich war es schon immer etwas besonderes mit Jemanden zu  schlafen. Für sie angeblich auch. Wie soll ich dann die Tatsache, dass sie nur 2 Stunden 38 Minuten brauchte, um mit ihrem Rene - Hase genannt !!! - zu schlafen, einem Mann, den sie nicht kannte, einordnen? Also muss er doch DER MANN gewesen sein. Der Mann, der sie umgehauen - im wahrsten Sinne des Wortes - hat. Was will sie dann noch bei mir? Was will sie von mir? Warum ist sie dann nicht bei ihrem Rene? Warum hat sie mit ihm geschlafen? Es hätte sich so ergeben, sagt sie. Und dann tut es noch mehr weh. Im Vergleich zu den Gefühlen, die sie vorher hatte, sei das miteinander schlafen ehr nebensächlich gewesen, sagt sie. Und dann tut es wieder noch mehr weh. Und wie soll ich ihr dann noch glauben, dass sie mich will, mich liebt?

Mir war kalt ...



... und sie fragte mich glatt,


ob ich nicht eine Decke möchte!

Mit mir ...


... schläft sie ein


und mit ihm hat sie geschlafen. Toll!

Was liebt sie wirklich ...

... von all dem?


- Windeln
. Kleidchen
- Käfig

oder sind es nicht doch

- Boxershorts?


Mittwoch, 3. September 2014

Wie komme ...

... ich blos aus diesem Loch?


Sie hat ja recht. Solange ich in diesem Loch bin, wird sich Nichts ändern. Ich werde immer tiefer hinein fallen. Aber warum hilft sie mir dann nicht heraus? Oder ist es so, dass ich mir gar nicht heraushelfen lassen möchte? Wenn ja, warum? Will ich leiden oder will ich gar sie mit mir leiden lassen? Will ich sie gar bestrafen? Wenn ja, wofür? Dafür, dass wir es nicht richtig schaffen, ihn unter der Realisierung unserer Phantasie zu subsumieren? Ich muss aus dem Loch raus!!!

Schwierigkeiten ...

... hat sie - sagt sie


mich mit Worten zu erniedrigen, weil es nicht ihre Art sei.

In Relation gebracht heißt das dann für mich aber auch, dass sie keine Schwierigkeiten hatte, mit einem Typ, den sie nicht kannte, in 2 Stunden 38 Minuten zu schlafen. 

Ist das dann ihre Art?

Ist das nicht die grösste Erniedrigung?

Und wenn es nicht ihre Art ist, mich zu erniedrigen, was bleibt dann von diesem Ereignis? Nur ein schlichter Betrug!

Ich habe Alles versucht und versuche es noch immer, dieses Ereignis als Umsetzung unserer Phantasie zu sehen. Ich hatte es auch fast schon geschafft. Jetzt habe ich wieder erhebliche Zweifel und fühle mich betrogen. Betrogen um unsere Phantasie, betrogen als Mann, aber insbesondere betrogen um unsere Liebe. 

Wegen dem oben stehenden Problem hatten wir gestern Abend noch einen riesigen Streit. Schöner Abschluss meines Geburtstages. Begonnen hatte der Tag - nachdem wieder einmal der Wecker, den ich so hasse, geschellt  hatte, mit Boxershorts als Geschenk. Mit Boxershorts verbinde ich ihn. Toller Start in so einen Tag. Sie hatte es aber nicht böse gemeint. Ich bin diesbezüglich einfach zu sensibel und viel zu verletzlich.

Wir hatten dann 3 mal "Sex" - sprich ich habe sie geleckt, gefingert und mit einer Banane befriedigt. Es war schön - sehr schön. Beim letzten Mal hatte sie das Kleid von damals an und dasselbe Parfüme aufgetragen sowie dieselben Schuhe an.

Doch was ist mit mir? Ist denn sogar ein Satz der Erniedrigung zuviel verlangt? Gäbe es dann - wenn das nicht ihre Art ist - andere Möglichkeiten mir etwas zurückzugeben? Oder gehört das dann wieder zur Umsetzung unserer Phantasie so wie das Ereignis von damals? Ich gebe mir alle Mühe unsere Phantasie in die Realität umzusetzen, allerdings mit Kleinigkeiten, wie zum Beispiel Putzen, während sie Anzeigen aufgibt, sie bedienen, etc. Aber was macht sie im Alltag? Sicherlich schreibt sie Nachrichten oder es fällt der ein oder andere erniedrigende Satz. Aber was ist das in Relation zu dem Ereignis?

Ich fühle mich einfach vernachlässigt. So  wie damals, als ich im Türrahmen stand. Alleine gelassen. Aber vielleicht verlange ich ja auch zuviel?

Auch jetzt fühle ich mich alleine gelassen. Sie schläft. Ich war die Nacht durch ca. 20 Mal wach, verzweifelt. Sie schlief und schläft auch jetzt noch. Wach wird sie dann, wenn unsere 3 Kinder auch wach sind und der Alltag beginnt. Wir werden uns dann nicht mehr in Ruhe unterhalten können, geschweige denn ruhigen "Sex" haben können. So war es in den vergangenen Jahren, so ist es aber eben auch heute und zwar trotz der Umsetzung unserer Phantasien, im Rahmen derer sie mit ihm aber Ruhe hatte, mit ihm in Ruhe schlafen wollte und konnte. Und auch hier stellt sich mir wieder die gleiche Frage: Was ist mit mir? Was will sie eigentlich mit mir erleben? Braucht sie mich nur für den Alltag? Es kommen dann wieder so viele Zweifel auf, die ich nicht in der notwendigen Ruhe mit ihr besprechen kann. 

Und wenn sie nacher aufwacht, werde ich wieder das hören, was ich schon so oft gehört habe: Warum hast Du mich nicht geweckt?" Und was den Streit anbelangt: "Was war denn gestern Abend los?" Und dann werden wir uns wieder dem Alltag opfern. 

Die Sonne geht jetzt auf. Auch mit ihr verbinde ich dieses Ereignis. Auch an diesem Tag hat sie früh geschlafen bis der Alltag begann. Aber an diesem Tag hat sie ihn für 2 Stunden 38 Minuten unterbrochen. Danach war für uns der Alltag für Tage nicht mehr vorhanden. Wir waren in der Hölle. Sind wir schon wieder auf dem Weg dahin, weil wir uns Beide Vieles nicht erklären können? Zerbrechen wir Beide daran? Zerbricht unsere Beziehung, die sich  - nach diesem Ereignis und trotz desselben - so wunderbar entwickelt hat daran?

Warum schaffen wir es nicht, dieses Ereignis zu vergessen oder in unsere Phantasie zu integrieren bzw. warum schaffe ich das nicht? Warum streiten wir uns deshalb immer wieder. Warum mache ich ihr dann wieder Vorwürfe? Warum falle ich dann wieder in dieses tiefe Loch? Warum zweifele ich dann wieder an Allem? Ich weiss es ehrlich gesagt nicht. Vielleicht weil der Schmerz so tief sitzt und ich nicht mit meinem Verstand an ihn herankomme, um ihn auszumerzen, um endlich diese Bilder los zu werden, die mich um meinen Verstand und vielleicht auch um unsere tiefe Liebe bringen. Decken, Boxershorts, Sonne, Wiesen und sie sowie er. Er, der mir soviel genommen hat in einer so kurzen Zeit. Sie, die sich soviel genommen hat in einer so kurzen Zeit. Ich, der in sich soviel zerstört hat in einer so kurzen Zeit.

Nein, ich möchte ihr keine Vorwürfe mehr machen, ihr nicht mehr weh tun. Aber ich möchte auch nicht mehr diesen Schmerz, diese Unzulänglichkeit spüren. Ich möchte diese tiefe und wunderbare Beziehung mit ihr führen und unsere Phantasie weiter umsetzen.

So - der Grösste ist wach und sie schläft noch. Der Alltag beginnt.












Dienstag, 2. September 2014

Geburtstagsgeschenk - das Zweite

Sie, Er und das Kleid

Gleich wird sie es wieder tragen. Gleich tragen wird sie auch das Parfüme von damals. Gleich wird sie die Schuhe wieder tragen von damals. War es damals oder ist es jetzt? Wird sie auch gleich wieder gehen? Wird sie bei mir dann auch so strahlen wie bei ihm? Was werden mir ihre Augen sagen? Sie wird riechen wie damals - wie jetzt. Was ist jetzt und was ist damals? Und jetzt kam sie und die Sonne ging auf. Ich liebe sie unendlich, das weiss ich. Wo sind die Spermaflecken im Kleid geblieben? Wo ist ihre Erinnerung daran geblieben, die, wie sie meint, verblasst ist, während meine eigentlich keine ist, sondern immer wieder wie diie Gegenwart in meinem Kopf, in meiner Seele ist? Wo ist Alles geblieben? Wie komme ich an all das heran? Ich möchte dieses Kleid, das Parfüme, ihr Strahlen nicht missen und es war wunderbar sie so in den Arm zu nehmen. Ich habe es genossen - mehr - ich habe all das - sie - aufgesaugt.

Geburtstagsgeschenk

Ein gewaltiger Orgasmus


Sie hat mir, während ich sie lecken und fingern durfte, erzählt, wie sie von Hinten - ihre Lieblingsstellung übrigens - von ihrem Lover genommen wird, während ich sie - verschlossen natürlich - dabei lecke. Ich sollte mir vorstellen, wie sein Schwanz rein und raus geht, ihre Muschi dehnt und wie sie vor Lust stöhnt. Ich sollte mir vorstellen, wie es riecht, es schmeckt und wie ihr Körper vor Erregung zittert. Sie saß auf meinem Gesicht und mein Kleiner drohte den Käfig zu sprengen. Sie schloss mich dann auf und gab mir ihr lange getragenes Höschen. Meinen Kleinen hielt sie nur fest, ohne eine Bewegung. Irgendwann kam es mir dann. Es war so ein gewaltiger Orgasmus, wie ich ihn noch nie erlebte. Es zerriß mich bald. Es kam mir vor, als würde er Minuten dauern. Einfach nur gewaltig! Danke Dir!