Dienstag, 21. Juni 2016

Termin bestätigt!

Live aus dem Gitterbettchen



am 25.06.16 um 21.00 Uhr mit Philip und mit 21 mal 5. Pummelchen hat Bammel. Wenn es denn klappt, dann wäre es das erste Mal im impotenten Zustand und ggf. unverschlossen. Also ggf. sogar mit der Möglichkeit, den Kleinen zu berühren. Aber die größte Änderung sehe ich in meiner Einstellung bzw. Sichtweise: Nachdem ich nicht mehr kann, gibt es keine andere Möglichkeit, Lady das Gefühl, wie eine Frau genommen zu werden, zu geben. Ich kann das nicht mehr. Ob verschlossen oder unverschlossen. Ob gewollt oder nicht gewollt. Richtungsänderung. 



Montag, 20. Juni 2016

Es ist schon ...

... länger her,



dass ich die Loverlist aktualisieren musste bzw. durfte, aber jetzt war es so weit. Danny hat sich wieder gemeldet. Er möchte uns ggf. diese Woche einen Besuch abstatten, selbiges gilt für Philip. Warten wir ab, ob es klappt - nicht nur mit den Besuchen.

Donnerstag, 16. Juni 2016

Das wäre meine ...

... Belohnung gewesen!



Offensichtlich habe ich sie mir aber nicht verdient, denn geshen und genossen habe ich sie nicht. So blieb mir nur das Bild, das Lady mir schickte.



Mittwoch, 15. Juni 2016

Cuckis denken anders!

Denken Cuckis anders?



Wenn ich es wüsste, würde ich einen Ratgeber herausgeben. Das würde ich mir jedoch wohl nie anmaßen. "Ich hoffe, Du denkst mal an mich, wenn Dich irgendwer verführt". 


Mein Lieblingssong auf ...

... unserer Wurlitzer Jukebox!


Sie spielt wirklich viele Erinnerungen ab. Zeiten kehren zurück. Aber eben nur in der Erinnerung. Tolle Songs, tolle Zeiten. Tolle Zeiten? Andere Zeiten! Andere Gefühle.  Andere Gefühle, wenn Lady mit unserem Installateur auf diese Songs tanzt. Und wie Lady strahlte. Und wie Lady sich bewegte. Mit ihm bewegte. Sehr bewegend das Ganze. In solch einem Moment, weiß ich, warum Cucki sein so schön ist bzw. sein kann. Ich muss lernen, "ES" zuzulassen. But I know: "It´s my way"!






Das ist er, ...

... der Kleine!



Das Problem: Der Kleine schrumpft schneller, als die Eier und damit wird das Pinkeln im Sitzen zum Problem. Wenn ich die Eier mit dem Kleinen nicht nach Hinten drücke, werden sie unweigerlich nass. Es wird auch - aber eben nur auch - Zeit, den MY-STEEL Transformation wieder zu tragen, was mir derzeit aber aus körperlichen Gründen nicht möglich ist. 






Dienstag, 14. Juni 2016

Was war das?

Was ist das?



Lady rieb den Kleinen, der auch - wie immer - klein blieb, wie den Kitzler einer Muschi. Was sie dabei erzählte möchte ich - zumindest nicht heute - festhalten. Irgendwann fühlte ich eine tiefe Entspannung, obwohl ich mehr als erregt war. Wie mir Lady anschließend berichtete, begann der Kleine zu diesem Zeitpunkt Sekret abzusondern. Er wollte damit wohl gar nicht mehr aufhören. Der Entspannung folgte ein "Orgasmus". Nein, kein "Normaler", so wie wir ihn kannten. Etwas ganz anderes. Ich begann offensichtlich im Höhepunkt zu pinkeln. Kein Strahl, aber immer wieder Tröpfchen. Tröpfchen und Sekret während eines unwahrscheinlich intensiven Höhepunktes, den ich nach wie vor nicht beschreiben und auch nicht einordnen kann. Einen "Mädchenorgasmus" - so nannte ihn Lady. Dem Ersten folgte auch kurz danach der Zweite. Gleiches Spiel. Wahnsinn. Einfach nur Wahnsinn. Können die Hormone so etwas hervorrufen? Solche Gefühlsänderungen? Unbeschreiblich, unbegreiflich. Wir waren Beide platt, geflasht. Und während wir darüber sprachen, folgte ein Vulkanausbruch



Dienstag, 7. Juni 2016

Traum oder ...

... doch Realität?



War das eine Erektion? Ein Babylättchen? Oder habe ich nur geträumt? Wohl ehr ein Traum. Aber immerhin. 


Montag, 6. Juni 2016

Und wieder einmal ...

... sind 180 Tage vergangen.



Ich erinnere mich noch gut an das letzte Mal, wo es dann hieß, das werde nie mehr vorkommen. 30 Tage längstens, hieß es auch. Man habe Sehnsucht und Verlangen, hieß es. Das Schlimmste aber dabei ist, dass ich es mittlerweile sogar verstehe. Pipi-Fick der Letzte, das Letzte.





Freitag, 3. Juni 2016

Es macht einen Unterschied, ...

... ob man noch kann und



nur nicht mehr darf, oder ob man einfach nicht mehr kann, obwohl man ggf. dürfte.

Und zwar einen großen Unterschied.