Montag, 28. September 2015

Bin ich jetzt ...

... schon impotent?



Gestern Abend unverschlossen im Bett neben Lady. Sie spielte mit dem Kleinen und er blieb klein. Sie erzählte dem Kleinen von richtigen Schwänzen und er blieb klein. Sie erzählte ihrem Pummelchen vom Nachficken und er blieb sogar beim Abtröpfeln klein.  Und auch heute früh blieb er klein. Zu klein, um ihn ins Püppchen zu stecken. Mir ist das peinlich. Ich bin verzweifelt.





10 Kommentare:

  1. Sweetheart,

    wenn Prinzesschen beim Aufwachen weiterhin ihr Morgenlättchen hat, dann ist alles okay, denn ihre berichtete Schlaffheit ist dann eine reine Kopfsache.

    Was im Kopf von Prinzesschen konkret abläuft, das dann die Schlaffheit verursacht, darüber kann man nur spekulieren.
    Ich hatte solche Ausfälle erstmals vor 25 Jahren, als mir bei einer zurückgekehrten Ex-Freundin bewusst wurde, dass ihr Schoß zwischenzeitlich von MÄNNERN besucht worden war, weshalb ich mich angesichts des fremd-besuchten Schoßes unendlich klein fühlte.

    Wie gesagt, eine reine Kopfsache, die das Prinzesschen mit anderen nicht-MÄNNERN teilt.

    Softe Grüße
    's Schwänzle
    hat noch eine Woche Urlaub

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    1. Wunderschönen Guten Morgen Schwänzle!

      Schön, dass Du einen teil Deiner mit Sicherheit eng begrenzten online Zeit für uns opferst!

      Das Prinzesschen hat leider keine Möglichkeit sein Morgenlättchen zu bekommen und der Kleine auch no chance auf die üblichen nächtlichen Erektionen, weil die kleine Röhre des MY-STEEL Transformation gerade mal 6,5cm misst. Also nicht einmal Du hättest die Möglichkeit einer Erektion. Nachdem wir den MY-STEEL nochmals anders biegen ließen, liegt das Schrittband und damit auch die Röhre noch viel enger an. Glaub mir, mit Erektion ist da wirklich Nichts mehr.

      Ich glaube nicht, dass es daran liegt, dass die Grotte meiner Lady mittlerweile so viel Besuch hatte. Aber Du hast insoweit Recht, als auch ich mich recht klein fühle, wenn ich so an die Besucher und ihre Geräte denke, insbesondere wenn ich dann auch noch Lady´s Gestöhne im Ohr habe. Quer durchs Whirlpool hat er Lady gefickt, dann nochmals im Nagelstudio und selbst das hat den beiden noch nicht gereicht. Sie mussten sogar nochmal "nachficken". Mein Gott. Das hatte ich selbst in meinen besten Zeiten nie geschafft.

      Also offensichtlich doch impotent.

      Bin mal gespannt, ob ich wenigstens beim Wickeln ein Babylättchen bekomme. Früher war das nämlich so. Wickellättchen - wie eben die ganz Kleinen manchmal auch.

      Ich befürchte nur, dass selbst das nicht mal mehr klappt. Ich werde diesbezüglich berichten.

      Einen weiterhin erholsamen Urlaub
      wünschend
      verbleibt
      Dein Prinzesschen
      ohne Lättchen

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    2. Eure "Rosa Weichheit von der Nudel", er erlaubet sich um Nachsicht zu bitten, denn mit physiologischen Aspekten und Gründen für Eure Weichheit er sich nicht auskennet.

      Der Kerl inzwischen mit Google recherchiert hat und dabei fand, dass das Anlegen einer modernen "Eisernen Jungfrau" durchaus Weichheit verursachen kann.

      Eure "Rosa Weichheit von der Nudel" den Kerl ehrt, wenn Sie sich Gedanken um seine Online-Zeit macht, jedoch verhält es sich so, dass der Kerl diese Woche noch frei hat, während die FRAU bereits wieder zur Arbeit ist und noch keine Kindersicherung auf seinem Laptop installiert hat.

      Untertänigst
      Euer Kerl mit dem Schwänzle

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    3. Hallo Urlauber!

      Was hat ihn denn heut geritten?
      Im Stil der Ritterzeit
      und das in seiner freien Zeit.
      Von Weichheit spricht er,
      recherchiert hab er.
      Und die Erkenntnis gibt er weiter,
      schnell und immer heiter.
      Der Rittersmann,
      der nicht mehr kann,
      leset es mit Gier,
      aber gefällt es mir?
      Ob es gefällt oder nicht,
      Nadine interessiert es nicht.
      Cucki hat zu schlucken,
      und nicht dumm zu gucken.
      Schick die Magd zum Markt
      und schau, dass sie nicht fragt,
      wie lange Du geguckt,
      sonst FRAU sehr muckt.

      Es grüßet das
      Marshmallow in der
      eisernen Rüstung
      von der Brüstung

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    4. Ging ein Ritter mal auf Reisen
      Legte er seine Frau in Eisen
      Doch sein Knappe Friederich
      Hatte einen Dieterich.

      Und der Ritter Dawidudl
      Hat ein morzdrum langes Schwert,
      Und wenn es ihm beim Reiten stört
      Setzt er sich verkehrt auf's Pferd.

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    5. Ein flüchtender Ritter hüpft von Baum zu Baum,
      der König betritt den Raum.
      "Aber Tochter warum bist du so errötet?
      Hat dir jemand in dein Loch geflötet?
      War es Kunibert mit seinem langen Gummischwert?"

      "Nein, es war Theodor mit seinem krummen Ofenrohr.
      Aber Vater lass Gnade walten!"

      "Nein, ich lasse ihm die Eier spalten!!"

      Aus dem Keller tief und schwer,
      holte man die Eierspaltmaschine her.
      Ein kurzer Schnitt, ein heller Schrei,
      über die Bühne rollt ein halbes Ei.

      Und die Moral von der Geschicht?

      Halbe Eier rollen nicht!!

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    6. Noch schnell Einen, solange Schwänzle noch online sein darf:

      Ein Ritter bittet generell
      wohlgesittet zum Duell.
      So auch der schwarze Ritter.
      Er war zwar nur so’n lütter,
      doch im Duellieren fitter
      als so manch ein andrer Ritter.
      Er tat’s ja auch tagein, tagaus.
      Einmal forderte er heraus
      den edlen Ritter Lanzelot,
      weil ihm sich so die Chance bot,
      diesen verhaßten, alten
      Nebenbuhler auszuschalten.

      Gesagt, getan. So trafen diese
      beiden sich auf einer Wiese.

      Zur Linken Lanzelot – erhaben, prächtig,
      rechts der Schwarze – eher schmächtig,
      grobschlächtig im Vergleich zu Lanzelotens Glanze.
      Im Anschlag trägt dieser seine Lanze.
      Und das ist wahrlich keine kleine!
      Hat er auch selbst sehr kurze Beine,
      die Lanze ist doch länger noch als Lanzelot ihm seine.

      Möge das Duell beginnen
      und der bessere gewinnen!
      König Artus gibt den Startschuß:
      Wie’n Gewitter ritt der Ritter mit der Lanze los!
      Lanzelot fragt sich: „Was soll das Ganze bloß?“
      Der Schwarze galoppiert heran ... Nur noch wenige Meter!
      doch Lanzelot indes steht da.
      Anstatt sich zu bewegen, ruft dem Schwarzen er entgegen:
      „Hey Mann! Laß uns drüber reden!“

      Er wehrt sich nicht, denn aus seiner Sicht
      ist der Schwarze Ritter wohl nicht ganz dicht.
      Doch im Gegenteil, der kommt immer dichter!
      Zu spät! Jetzt ist er da! Schon sticht er
      zu mit Wucht, auf daß seine Lanze
      eine Schlucht in Lanzelots Panzer stanze,
      um anschließend auch dessen Bauch zu durchbohren.

      Blut fließt raus wie aus Aromaporen
      der Kaffee in der Werbung von Melitta...
      Spiel und Satz: Schwarzer Ritter!

      Man sieht hier, wie der Getroff‘ne strauchelt,
      wie er vor Schmerzen sich den Bauch hält.
      Denn die Lanze des Rivalen
      sieht man in der Horizontalen
      – waagerecht sozusagen –
      aus des Ritters Magen ragen.

      Todgeweiht kippt er vom Pferde,
      doch er fällt nicht auf die Erde,
      weil die Lanze sich sofort
      senkrecht in den Boden bohrt,
      so daß er aus dem Leben scheidet,
      während er an ihr hinuntergleitet.

      Die Lanze ragte nun im Lote
      aus dem toten Lanzelote,
      und durch Lanzelotens Blute
      war sie quasi Lanzarote.

      Und die Moral von dem Gedicht:
      Ist ein Wicht darauf erpicht,
      dich mit ’ner Lanze zu erstechen,
      dann glaube lieber nicht,
      er würde eine für dich brechen!

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    7. Der arme Ritter Manuel,
      kriegt heute also sein Duell.
      Seine Lanze in der Spalte,
      als Cucki ihm dann eine knallte.
      Das Lättchen hatte Macht,
      den Manuel zur Strecke bracht.
      Und die Moral von der Geschicht:
      traue keinem Cucki nicht!

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    8. Ja, ja, die edle Dichtkunst. Ich vertrete die Meinung, daß Never-Inside-Cuckies die schönsten Oden an Muschis zu verfassen wissen. Erst wenn man nicht mehr bekommt, was einem als wunderbar in Erinnerung ist, dann weiß man es richtig zu schätzen und zu preisen.

      Melde mich ab, nebenbei bemerkt nahm die FRAU mir vor einiger Zeit tatsächlich mal für eine Woche meine privaten Online-Geräte weg.

      Jetzt aber weg
      Peterle

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    9. "Die Grotte"

      (von WindelCucki copyright 2015)

      Feucht, ja fast schon nass,
      ich hab meinen Prass.
      Bei mir nur trocken,
      bei mir nur bocken.

      Ihre Grotte, ihr Od,
      mein Tod.

      Ich will sie schätzen,
      will sie preisen,
      aber muss das heißen,
      dass nur andre Schwänze
      sie beglücken
      und auch noch verzücken?

      Ihre Grotte ist mein Verhängnis,
      und mein Kleiner im Gefängnis.

      Drum kümmt auch heut der Manuel,
      und nass wird sie auch ohne Gel.


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