Freitag, 19. Juni 2015

Der falsche Weg ...

... führt auch zum falschen Ziel.



Aus einer Stunde wurden zwei. Sie schrieb, sie mache jetzt Schluss und es dauerte noch ein dreiviertel Stunde. Ich vertraute immer auf das, was sie sagte. Vertraute auf meine Badetage, die Schläge, das Gitterbett, auf das, was sie erzählte - auf uns. Und es ist nicht nur Enttäuschung, die folgte, sondern teilweise auch Schmerz. Eifersucht. Selbstzweifel. Und dann begann ich aber mich immer zu wehren, anstatt diese Gefühle zuzulassen.

Hätte ich ihren Worten nicht vertrauen dürfen? Habe ich etwas falsch verstanden? Hätte ich Nichts erwarten dürfen? 



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