Samstag, 21. März 2015

Ein kleines Zwischenresumé ...

... nach einem spontanen Aus!


Wir landen immer wieder am selben Punkt, an der selben Klippe. Wir stehen dann da und wissen nicht, ob wir einen Schritt nach Vorn oder Hinten gehen sollen. Klippe, Abgrund - Starre. Schmerz, Enttäuschung, Verzweiflung und doch hat jeder von uns Beiden noch ein bisschen Hoffnung. Hoffnung, die aber keiner von uns Beiden an- oder gar ausspricht. Darauf hoffen, dass der Andere es tut. Dass der Andere sagt, lass es uns noch einmal versuchen. Hoffen auf die Erlösung. Hoffen auf das Ende des Streites. Hoffen auf einen Neuanfang. Hoffen auf die Hand des Anderen.

Aber die Ängste, Schmerzen und auch der Stolz verhindern all Das, auf Was wir hoffen.

Jedes Wort des Anderen ist ein weiterer Stein. Steine, die zur Mauer werden. Zu einer hohen Mauer. Zu einer unüberwindbaren Mauer.

Und so beendet man das Gespräch, das eigentlich nur ein sinn- und ergebnisloser Streit war.

Rückzug. Rückzug in sich selbst.

Ja, man hat Fehler gemacht. Aber.

Manchmal kann ich einfach nicht anders. Manchmal ist der Schmerz, die Ohnmacht einfach zu groß. Dann kommt Alles wieder hoch. Rene. Der Erste. Das Erste Erlebnis mit Dritten. Ihr erstes Erlebnis mit einem Dritten. Kein Erlebnis für mich. Sie mit ihm und ich bei den Kindern. Nur Bilder in meiner Phantasie. Eigentlich sollte ich dieses Erlebnis längst verarbeitet haben. Eigentlich. Eigentlich sollte es längst durch Manuel und Alex überlagert worden sein. Eigentlich. Manuel und Alex kamen aber noch dazu. Oben drauf.

Ja, ich wollte Erlebnisse mit Dritten. Aber wir hatten auch diesbezüglich bestimmte Vorstellungen, Träume und Phantasien. Wir. Wir gemeinsam. Ein gemeinsames Erlebnis war Rene aber nicht. Gemeinsames Leid. Tiefer Schmerz. Unendliche Verzweiflung. Ein langer Kampf, bis wir wieder da waren, wo wir angefangen hatten. Neuanfang, aber extrem sensibilisiert. Es sollte Nichts mehr schief gehen. Es durfte Nichts mehr schief gehen.

Dann folgten einige. Einige mit denen sie telefonierte, Essen ging oder längere Zeit hin und her schrieb. Ich denke da nur an Tom Tom. Auch da gab es aber Dinge, die eigentlich nicht passieren dürfen, nicht passieren sollten. Aber zumindest waren das Dinge, die nicht so tief gingen und deshalb auch schneller überwunden werden konnten.

Manuel. Das Kind einer spontanen abendlichen Aktion. Schreiben, Bild tauschen, telefonieren, kommen und mit ihm schlafen. Alles in ein paar Stunden. Beim ersten Mal eigentlich Alles - vom Ablauf her - ziemlich perfekt. Nur zum Auslecken kam es leider auch da nicht. Beim zweiten Mal schon ehr wieder mehr negative als positive Gefühle.

Und kürzlich dann Alex. Mit Alex war es ähnlich wie mit dem zweiten Erlebnis mit Manuel. Es hieß: Nein da wird Nichts gehen und es ging Alles. Keine Chance für mich, mich einzustimmen, Spannung aufzubauen und das daraus zu ziehen, was ich aus solchen Erlebnissen eigentlich ziehen sollte. Damit aber auch Nichts gemeinsames, so wie wir - oder doch nur ich? - uns das vorstellten und vorstellen. Sie mit ihm und ich mit den Kindern. Rene.

Für manchen mögen das nicht viele Erlebnisse sein. Aber auch diesbezüglich gilt für mich: Nicht die Quantität, sondern die Qualität ist entscheidend. Rene und Manuel: Da waren sehr viele Gefühle dabei. Nicht purer Sex. Nicht kommen, ficken, gehen. Also eigentlich ja so, wie wir uns das vorstellen. Ich wusste vorher nur nicht, dass es gerade das ist, was richtig weh tut. Küssen, schmusen, kuscheln. Und das miteinander Schlafen, tut eben auch nur deshalb so weh, weil es kein miteinender ficken, sondern eben ein miteinander Schlafen ist. 

Bei Alex war es die Schnelligkeit und der fehlende Rahmen, der mich beeindruckte. Nicht nur, dass sie sagte, es würde mit Sicherheit Nichts abgehen, sondern sie schaffte es auch, innerhalb einer Stunde mit ihm zu schlafen und das auch noch in meinem Büro. Eigentlich genau das Richtige, um mich zu erniedrigen. Aber eben nur dann, wenn es zwischen uns - zumindest grob - abgestimmt worden wäre und im richtigen Rahmen stattgefunden hätte. 

Für mich, der ich immer - schon fast krankhaft - eifersüchtig war und für den miteinender schlafen etwas ganz besonderes ist, eine rasante, manchmal schwer zu verstehende und zu verkraftende Entwicklung. Eine Entwicklung, die mit sehr viel Leid und Schmerz verbunden war und ist. Eine Entwicklung, die andererseits uns wieder Uns gebracht und das Wir vertieft hat. 

Das Ergebnis ist also eigentlich durchaus positiv. Der Weg dorthin ist allerdings sehr häufig negativ gewesen. Es sollte aber der Weg das Ziel sein. Der Weg als das Erlebnis für uns. 

Wenn sie mit einem Anderen schmust, ihn küsst und letztendlich mit ihm schläft, ist das - noch immer - ein tief greifendes Erlebnis für mich. Darüber bin ich auch froh. Ich bin kein "wifesharer", kein Voyeur oder ein Swinger. Ich bin ein Cuckold, aber auch da kein C1, C2 oder C3. Ich bin WindelCucki!

Ja, ich will nach wie vor diese "richtige" Eifersucht spüren. Richtig in dem Sinne, als diese erniedrigend und anstachelnd sein soll. Keinesfalls sollte es aber eine zerstörende Eifersucht sein. Keine "normale". 

Ja und ich will auch weiterhin Erlebnisse mit Dritten in unsere Beziehung eingebaut wissen. Sie gehören dazu, so wie das wirklich ständig verschlossen sein. Sie sollten diese Beziehung aber nicht ausfüllen, nicht einnehmen. Sie sollten ein kleiner Teil dieser sein. Also keinen Streit verursachen und stundenlanges, retardierendes Reden erforderlich machen. Sie sollten uns in unserer Beziehung bereichern. Teilweise war das ja auch der Fall. Aber eben nur teilweise. Und die anderen Erlebnisse verursachen aber dann so viele Probleme, dass diese positiven Erfahrungen zu stark verblassen.

Dieses Verblassen lässt dann die negativen Erfahrungen aus diesen Erlebnissen natürlich in den Vordergrund rücken. Die Eindrücke drehen, verschieben sich. Folge ist dann meist ein sehr heftiger Streit, in dem wir dann leider den Rest des Positiven einstampfen und dann eben dieses Gefühl der Ohnmacht aufkommt. Klippe. Abgrund. Starre. Machtlosigkeit. Ohnmacht. 

Wir müssen uns mehr auf uns konzentrieren. Dritte sollten nur eine Beigabe - Musikanten - sein, wir Vorspeise und Hauptgang. 

Wir. Wir haben uns Beide rasant entwickelt und entwickeln uns weiter. Wie Lady aber schrieb: Es ist ein steiniger Weg. Ein Weg mit vielen Rückschlägen und Zweifeln, der ein ständiges an sich Arbeiten erforderlich macht. Erforderlich machen würde. Denn nicht immer gelingt das. Allein aus Zeitgründen nicht. Zeit. Ein wichtiger Faktor in einer Beziehung, wie wir sie führen und auch weiter führen möchten, ist aber Zeit füreinander haben. Verstehen und begreifen. Den Anderen aufsaugen. Den Anderen erleben. Uns erleben. Wir bräuchten noch viel mehr Zeit für uns und auch jeder für sich selbst. Mit drei Kindern, mehreren Häusern, mehreren Firmen und einer chaotischen Baustelle allerdings ein Problem. Hinzu kommen gravierende äußere Probleme. Ich sage nur beispielsweise: Finanzamt und der damit verbundene Zwang, erhebliche Geldsummen zu beschaffen. Nach wie vor steht übrigens die Strafe für mein steuerliches Fehlverhalten noch aus. Ein Damokles Schwert, das uns Beide auch belastet. 

Aber auch wenn wir leider nicht diese Zeit für uns haben, schreitet unserer beider Entwicklung fort. Sie, die sich nie vorstellen konnte, mit einem anderen Mann zu schlafen, bringt das nun in einer Stunde fertig und ich verkrafte das mehr oder minder, obwohl ich früher schon bockte, wenn sie im Rock - nicht Minirock! - das Haus verließ.

Aber wenn wir nicht die notwendige Zeit füreinander haben, bekommen wir manche Fortschritte des Anderen nicht mit. Das führt natürlich dann unweigerlich zu Problemen. Ich denke da nur an das Erlebnis mit Alex. 

Und Probleme bringen Zweifel mit sich. Zweifel machen aber unsicher. Und was ein Cucki auf keinen Fall haben darf, sind Zweifel. Zweifel sind der Untergang. Insbesondere während oder nach einem Erlebnis mit Dritten. Zumindest die falschen Zweifel. Zweifel über Potenz, Schwanzgröße, Sex im allgemeinen sind gewollt. Also Zweifel über - eigentlich - "Äußerlichkeiten".  Auch diese führen nämlich bereits zu den gewünschten Wirkungen. Wenn sie 2 Stunden lang im Nagelstudio durchgeknallt wird und ihre Muschi danach so geschwollen ist, reicht das wirklich aus, um die gewünschten "Erfolge" herbeizuführen. Selbiges gilt, wenn sie es fertig bringt, einen mehr oder minder fremden Mann innerhalb einer Stunde zu blasen und im Stehen zu nehmen. Auch das Alter der Lover ist teilweise schon vernichtend genug. Wie soll ich mit einem 26-jährigen mithalten? Derzeit hat sie noch zwei 21-jährige im Visier. Da wird noch Einiges auf mich zukommen denke ich. Meine diesbezügliche "Erziehung" schreitet also mit großen Schritten voran. Und wenn unsere Streitereien sie in ihrer Entwicklung nicht immer wieder bremsen würden, weiß Gott wie weit wir dann schon wären!?

Meine anderweitige "Erziehung" allerdings entwickelt sich etwas langsamer. Liegt wohl auch daran, dass es mir immer noch schwer fällt, meine dominante Ader aufzugeben. Allerdings wird diese ja täglich im Büro benötigt. Einen Schalter habe ich aber auch nicht. Hinzu kommt, dass sie wohl bei vielen Dingen einfach noch Bedenken hat. Sie setzt einfach nicht Alles durch, was sie eigentlich durchsetzen müsste. Und jeder schwache Moment von ihr, stärkt mich wieder, lässt mich an ihrer Dominanz zweifeln bzw. schwächt diese. Ich brauche diese konstante Dominanz aber. Eigentlich noch viel viel härter, als sie es sich wohl vorstellen und durchsetzen kann. Ich hoffe, dass sich auch dieser Teil unserer besonderen Beziehung bald genauso schnell entwickelt und festigt, wie der Teil mit Dritten.

Bei Allem fehlt uns Beiden aber noch die gewisse Routine. Ja, Routine. Routine muss nicht immer schlecht sein. Sprechen wir aber besser von einer Art Grundroutine. Denn es soll ja nicht zur Routine werden, dass sie mit einem Anderen schläft oder fickt. Schon gar nicht für mich. Das sollte immer etwas Besonderes sein und auch bleiben. Ein Höhepunkt sozusagen. Für sie, für mich und für uns. Mit Routine meine ich ehr so etwas wie meine täglichen 15 Schläge auf meinen Po. Die führt sie übrigens mittlerweile mit einem Ledergürtel aus. Sehr schmerzhaft. Im Gitterbett schlafen ist auch eine dieser Grundroutinen.  Im Endeffekt also wie das Verschlossen sein, das nur wirklich ausnahmsweise unterbrochen werden darf. Aber selbst das ist für mich immer noch etwas Besonderes bzw. ruft immer wieder neue Gefühle hervor. Diese sind wiederum abhängig von der Dauer des Verschlossen seins, von der Anzahl der genehmigten Orgasmen und insbesondere dem Zeitraum zwischen den Pipi-Ficks. Insbesondere aber auch ihrem Verhalten gegenüber anderen Männern. Manchmal spüre ich meinen MY-STEEL Transformation gar nicht und manchmal kommt er mir wie eine enge Gefängniszelle vor. Manchmal will ich nur raus aus ihm und meistens kann ich es nach dem Duschen gar nicht erwarten, ihn wieder angelegt zu bekommen. 

Was meine Sexualität angeht, hat sich diese weiter verändert. Selbst wenn ich nicht verschlossen bin, was ja nun ehr selten vorkommt, habe ich kein Verlangen, meinen Baby-Pipi anzufassen oder gar zu wichsen. Er fühlt sich mittlerweile recht taub an und die Taubheit hält auch noch Stunden nach dem Aufschließen an. Ein körperliches Verlangen, das von dem Kleinen ausgeht, ist mittlerweile sehr sehr selten. Wenn da etwas abgeht, ist das jetzt ehr vom Kopf her. Wenn sie mir etwas Bestimmtes erzählt und dabei mit zwei Fingern die Vorhaut vor und zurück schiebt, dauert es keine 30 Sekunden bis mein Kleiner meint, abtröpfeln zu müssen. Von Orgasmus kann da aber nicht die Rede sein. Schon gar nicht von einem Körperlichen. Der meiste Sex geht also im Kopf ab. Das geht mittlerweile sogar soweit, dass ich im MY-STEEL Transformation abtröpfle, wenn sie nur das Richtige mit mir macht, wie zum Beispiel im Gitterbett liegend, breitbeinig, an ihrem Höschen riechend und sie vom Fick mit Alex erzählend.  Auch bei richtigen Orgasmen, die mittlerweile Mangelware sind, wird der Kleine nicht mehr steif, es sei denn, sie gibt mir vorher ein paar - viele - Stunden des unverschlossen Seins. Dafür sind diese Orgasmen so gewaltig, dass ihr manchmal angst und bange um meine Gesundheit wird. Ich kann diese Orgasmen wirklich nicht beschreiben. Es sind einfach Vulkanausbrüche. Alles bebt und zittert. Nicht nur dabei, sondern auch noch Minuten danach. Die Knie werden weich. Unendliche Erschöpfung. Unendliche Erlösung. Aber auch das Gefühl der Enttäuschung. Enttäuschung darüber, dass diese unendliche Spannung jäh abgefallen ist. Diese Spannung, die mich den MY-STEEL Transformation tragen lässt. Diese unendliche Spannung, die mich ihre Erlebnisse mit anderen Männern ertragen lässt. Diese einnehmende Spannung, die den Kleinen immer wieder mal in der Röhre zucken und ein bisschen wachsen lässt. Ohne Orgasmus ist es der Stolz, wieder einen Tag ohne einen Solchen verbracht zu haben. Der Stolz, ihr einen Orgasmus bescheren zu dürfen, ohne selbst Einen haben zu müssen. Der Stolz, "Sex" zu haben, ohne dass sie mich unten herum überhaupt berühren kann. Der Stolz, trotz alledem Erregung zu verspüren. Der Stolz, vor Erregung im MY-STEEL Transformation abtröpfeln zu können. 

Zu meinem kleinen, fleckigen Baby-Pipi habe ich verschiedenste Gefühle. Auch darauf bin ich manchmal stolz. Stolz auf die Weichheit, das Zarte und babyhafte. Stolz, dass er nicht mehr täglich nach meinen, ihren Händen oder gar mehr schreit. Stolz, dass nicht mehr er meine Sexualität bestimmt. Stolz, nicht mehr die Hände in den Hosentaschen zu haben, um ihn fast den ganzen Tag zu stimulieren, bis er endlich für ein paar Stunden nach dem Abspritzen Frieden gibt. Die Flecken stören mich allerdings. Insbesondere wenn ich an die Schwänze ihrer Lover denke, die dann viel ästhetischer auf sie wirken müssen. Nicht nur wegen den Flecken, sondern auch wegen ihrer Größe. Und letztendlich natürlich auch, weil sie es sind, die es ihr besorgen. Eifersüchtig, weil sie sie in ihren Händen hält, sie lutscht und sie in sich einführt. Ihre Muschi sie und nicht den Meinigen verschlingt. Sie es sind, die sie spüren. Sie es sind, die sie in Ekstase versetzen. Sie es sind, die ihr den "richtigen" Sex bringen. Sie es sind, nach denen sie sich sehnt. Nach meinem nur alle achtzig Tage oder mehr. Komisches Gefühl. 

Mein Windelfetisch hat sich total gelegt. Seitdem ich mehr oder minder durch den MY-STEEL Transformation gezwungen bin, Binden oder Teena pants zu tragen, sind Windel nur noch in Ausnahmefällen erregend. Erregend eigentlich nur, wenn sie mir welche anlegt. Und da ehr das weite Spreizen der Beine vor ihr. Ähnlich wie, wenn sie mich mit dem Strapon ran nimmt. Gegebenenfalls noch das Rascheln der Windel, wenn sie mit ihren Händen darüber streicht. Aber das war es dann auch. Derzeit finde ich die weißen oder rosanen Rüschen-Höschen, die ich tragen muss, sehr erregend, aber auch nur, soweit mir der Schnitt gefällt. Einen richtigen Fetisch habe ich aber eigentlich nicht mehr. Das dürfte allerdings am verschlossen sein und der damit einhergehenden mangelnden physischen Reizung des Kleinen liegen. Erregend finde ich auch, dass sie mich wirklich tätowieren lassen will und hoffentlich wird. Von ihr genommen werden, ist auch ein sexueller Höhepunkt für mich, ähnlich dem Teasen. Das Tragen des MY-STEEL Transformation löst fast immer eine Art "Sissy-Gefühl" aus, was wohl davon kommt, das mittlerweile - wir haben ihn viel enger machen lassen - meine Pobacken immerzu gespreizt werden und ich Vorne herum wirklich flach wie eine Flunder bin. Sexuell gesehen hat sich also Einiges verschoben. Und ich bin mir sicher, dass diesbezüglich noch mehr auf mich zukommt.

Für die Zukunft wünsche ich mir von uns Beiden mehr Konsequenz, weniger Reden über Lover und den Problemen mit ihnen, mehr Routine in unserem Zusammenleben und natürlich mehr Sex, denn ich bin ja ein Mann!

Ein Fass werden wir aus Anlass des Neuanfangs nicht aufmachen, aber eine Dose:




















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